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YES-event - vom 24. bis 29.11. in Halle am Elisabeth-Gymnasium
07.04.2019 | yesinfoterminal




Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

seit vielen Jahren beteiligt sich das Elisabeth-Gymnasium an einem europäischen Projekt mit dem Namen „YES-event“. Dahinter verbergen sich die „Young-European-Students“, eine Schülerkonferenz unter Beteiligung von Schülerinnen und Schülern aus vielen Teilen Europas. Eine Woche lang arbeiten und diskutieren diese in Kleingruppen sowie im Plenum Europa-relevante Fragen und nehmen sich und die Welt ernst in Bezug auf die Mitgestaltung ihres Kontinents.
So nahm auch das Elisabeth-Gymnasium seit dem Jahr 2005 mit jährlich 8 Schülern der 11. Klassen an den Konferenzen teil, die bislang in den Niederlanden, Rumänien, Frankreich, Polen, Finnland, Slowakei, Schweden, Belgien und im Jahre 2008 auch schon einmal in Deutschland, am Elisabeth-Gymnasium stattfanden.

Konferenzsprache ist Englisch. Das Thema der einwöchigen Treffen ist stets zentral, die Schüler erarbeiten im Heimatland zwei Power-Point-Vorträge, einen zum Heimatland allgemein und einen, in welchem das Konferenzthema landesspezifisch aufbereitet wurde. Auf der Konferenz selbst müssen die Vorträge im Plenum präsentiert werden, wobei der themenspezifische Vortrag als Bestandteil der weiteren Arbeit zu verstehen ist: in internationalen Arbeitsgruppen wird diskutiert, werden Probleme erörtert, es wird auf Exkursionen recherchiert, es werden Antworten auf Fragen gesucht und Ergebnisse im Plenum präsentiert. Dies ist der Kern der Arbeit. Daneben ist Zeit vorgesehen für das Kennenlernen sowie für Begegnungen. Die Konferenz runden Kulturveranstaltungen und gemeinsame Mahlzeiten ab.

Auch in diesem Jahr findet dieses Treffen statt, nur stellt sich uns diesmal eine ganz besondere Herausforderung – denn wir werden in diesem Jahr in Halle unter dem Thema „City Live – Just Leaving Footprints“ mit ca. 80 Schülern und 20 Lehren aus 10 europäischen Nationen die Veranstaltung ausrichten, denn gemäß des Rotationsprinzips soll jedes Jahr das Treffen in einem anderen Land stattfinden.

Da dies nicht so nebenbei vorzubereiten geht, gibt es seit geraumer Zeit eine kleine Arbeitsgruppe von Kollegen, die sich dieser Herausforderung inhaltlich und logistisch stellt. Aber wir sind auf Hilfe und Unterstützung angewiesen – deshalb ist mit diesem Schreiben der Wunsch verbunden, dass die ganze Schulgemeinde das Vorhaben mit unterstützt. Wir benötigen die Mitwirkung vieler Schülerinnen und Schüler sowie die der Elternschaft für:
  • die Unterbringung von ca. 80 Schülerinnen und Schülern in Gastfamilien
  • „Buddies“, die den internationalen Kleingruppen bei allen Belangen hilfreich zur Seite stehen
  • ein Dokumentationsteam, welches die YES-Woche begleitet und uns eine bleibende „mediale Erinnerung“ hinterlässt
  • ein Versorgungsteam, welches sich einerseits für die Pausenversorgung verantwortlich zeigt, anderseits aber auch für die Bereitstellung von Arbeitsmaterialien
  • ein IT-Team, welches die technischen und digitalen Arbeitsmöglichkeiten gewährleistet
  • ein Team, welches eine kleine Stadtführung vorbereitet
  • die Mitarbeit in der konzeptionellen und inhaltlichen Gestaltung der Woche, womit vor allem diejenigen 10 Schülerinnen und Schüler angesprochen sind, die sich als deutsche Gruppe direkt an der Arbeits-Konferenz beteiligen
Als Dank dafür gilt zunächst eine Einladung für den Abschlussabend in der Schule, die Teilnahme an den abendlichen kulturellen Veranstaltungen sowie die positive Erfahrung einer unglaublich guten Atmosphäre einer internationalen Begegnung, von der man in vieler Weise profitieren kann. Zudem kann man als Heranwachsender bei Interesse evtl. mit zu dem Kreis derer gehören, die sich in den nächsten Jahren am YES-event beteiligen.

Das Vorbereitungsteam wird demnächst auf die Schülerinnen und Schüler der oberen Jahrgänge zugehen, das Projekt erläutern und um die Mitgestaltung werben.
Sie, liebe Eltern der 9. – 11. Jahrgangsstufe, bitten wir zu überlegen, ob Sie bereit sind, für die besagte Zeit einen Gastschüler / eine Gastschülerin aufzunehmen.
Bitte signalisieren Sie Ihre Bereitschaft unter folgenden Mailadressen:

matthias.schwitzer@elg-halle.de oder
katrin.wessely@elg-halle.de oder
thomas.doelle@elg-halle.de oder
franziska.schaff@elg-halle.de

Wir werden hierfür in naher Zukunft einen Informationsabend anberaumen, auf dem Details besprochen werden.

Wir freuen uns auf Ihre Hilfe und verbleiben mit herzlichen Grüßen,

Thomas Dölle und Franziska Schaff – für die Vorbereitungsgruppe



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Elisabeth-Gymnasium hilft St. Immaculate Primary School Ntuusi/Uganda
07.02.2019 | Startseite

Seit Beginn des Schuljahres 2017/18 haben wir konsequent Kollekten unserer Schulgottesdienste oder auch „den Zehnten“ von Spenden bei Kuchenbazaren, Konzerten und weiteren Veranstaltungen zur Seite gelegt, um der St. Immaculate Grundschule in Ntuusi/Uganda bei der Sanierung des Schulhauses zu helfen.

Durch die Partnerschaftsarbeit des halleschen Vereins Mwana Wange, der bereits seit Jahren eine Partnerschaft mit der katholischen Kirche in Uganda pflegt und sich um die Entwicklung von Schulen sorgt, ist nun der erster gemeinsame Schritt gelungen.

Die Verantwortlichen in Ntuusi haben entschieden, dass eine gut funktionierende Schultoilette gerade in einem ostafrikanischen Dorf ein wichtiger Beitrag für einen guten Schultag ist. Mit unserer Unterstützung – das zeigen die Bilder in den beiden Newslettern - hat die Primary School nun eine Toilette, die der Gesundheit der Schülerinnen und Schüler dient.

Wir haben uns vorgenommen, die Grundschule in Ntuusi weiter zu begleiten.

Hans-Michael Mingenbach
Schulleiter

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