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Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) / Bundesfreiwilligendienst am ELG
08.06.2018 | TopNews

Eine Stelle zum Schuljahr 2018/19 zu besetzen

Das Elisabeth-Gymnasium sucht zum 01.09.2019 eine engagierte und selbstbewusste Persönlichkeit für den Einsatz in pädagogischen Arbeitsfeldern der Schule.

Im Einzelnen:
  • Mitarbeit im Hort am Elisabeth-Gymnasium für den 5. Jahrgang unter Anleitung der Erzieherinnen
  • Begleitung der 5. und 6. Klassen in der Freien Stillarbeit am ELG
  • Begleitung von Klassen auf Unterrichtsgänge
  • Aktivitäten zur Pausengestaltung der Schülerinnen und Schüler
  • Zuarbeit im Verwaltungsbereich der Schule – u.a. technische Herstellung von Material für die Freie Stillarbeit am ELG
  • Technische Unterstützung bei Schulveranstaltungen
Voraussetzungen für die Tätigkeit am Elisabeth-Gymnasium sind der erfolgreiche Abschluss einer Schulausbildung, Interesse an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Bereitschaft zur selbstständigen Tätigkeit und zur Übernahme von Verantwortung.

Ihre Ansprechpartner:
Hans-Michael Mingenbach, Schulleitermichael.mingenbach@elg-halle.de
Thomas Dölle, Stellv. Schulleiter, thomas.doelle@elg-halle.de

oder telefonisch unter 0345/12 0 12 30


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Savannah 3.0
13.08.2018 | Startseite

Während die Städtepartnerschaft zwischen Halle und Savannah, einer Stadt im US-Bundesstaat Georgia, schon sein Oktober 2011 besteht, ist die Partnerschaft auf Ebene eines Lehreraustausches mit einer Highschool, in diesem Jahr der South Effingham High School und dem ELG seit 2016 noch relativ jung.
Zum Ende des Schuljahres 2017/18 ging die Begegnung nun in die 3. Runde. Am 13. Juni haben Valérie Granzow und Brandon Howard, Französischlehrerin und Lehrer für World History, die weite Reise auf sich genommen, um zwei Wochen lang den Alltag mit ihren Gastfamilien Familie Thurn und Familie Krause-Horn zu teilen.
Dabei haben die beiden an mehreren Tagen in verschiedenen Unterrichtsstunden hospitiert und in vielen Gesprächen mit Kollegen und Schülern das Elisabeth Gymnasium und wie wir hier lehren und lernen kennenlernen können. Vom 18. bis 20. Juni haben die beiden die Lateinexkursion nach Xanten begleitet und damit nicht nur eine andere Ecke von Deutschland gesehen, sondern gleichzeitig erfahren, wie wir außerschulische Aktivitäten umsetzen.
Neben Halle haben die beiden amerikanischen Gäste an den Wochenenden Berlin, Quedlinburg sowie das Umland der Burg Falkenstein, die Lutherstätten in Wittenberg, dazu Weimar und die Gedenkstätte Buchenwald besichtigt.
Ein volles Programm mit vielen Erfahrungen und Anregungen und eine neue Freundschaft zwischen Savannah und Halle! Wir, Frau Thurn und Frau Krause-Horn, freuen uns schon auf den Gegenbesuch im Frühjahr 2019! Wir sind gespannt darauf, die hallesche Partnerstadt Savannah kennenzulernen und zu erleben, wie an der South Effingham Highschool Unterricht gestaltet wird.

Sandra Krause-Horn und Ulrike Thurn





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Frankreich-Schüleraustausch 2018 in Chartres
13.08.2018 | infoterminal


Nach langem Suchen war es endlich soweit: Wir haben wieder eine Schule in Frankreich gefunden, mit der wir unseren Französischschülern des Jahrgangs 8 eine Austauschbegegnung anbieten können.
Das internationale Collège und Gymnasium Institution Notre-Dame befindet sich westlich von Paris in Chartres und hat vom 26. Mai bis 2. Juni 2018 14 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 des Elisabeth-Gymnasiums zu sich eingeladen. Mit der finanziellen Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt und des Deutsch-Französischen Jugendwerks haben wir einen ersten spannenden Schüleraustausch in Frankreich erlebt.
Victoria Wohlrab aus der Klasse 9b berichtet davon:

Wir, die Jungen und Mädchen der achten Jahrgangsstufe, trafen uns mit unseren Lehrerinnen Fr. Kullnick und Fr. Krause-Horn am 25.05. am halleschen Hauptbahnhof. Von dort wollten wir mit dem Zug nach Berlin und dann per Flugzeug nach Paris zu unserem einwöchigen Schüleraustausch nach Chartres aufbrechen. Am Bahnhof angekommen erfuhren wir, dass unser Flug gecancelt wurde. Dank der guten Organisation unserer beiden Lehrerinnen wurde rasch umgebucht. So fuhren wir zunächst mit dem ICE und später mit dem TGV nach Paris. Trotz unserer Verspätung wurden wir dort von unseren Gastfamilien herzlich empfangen.
Den darauffolgenden Sonntag verbrachte jeder individuell mit seiner Gastfamilie.
Am Montag trafen wir uns am Morgen in der Schule und nahmen am Unterricht unserer Austauschpartner teil. Nach einem ausgiebigen Mittagessen in der Schulkantine besichtigten wir die Kathedrale von Chartres. Danach hatten wir noch Zeit, um Chartres in Kleingruppen eigenständig zu erkunden.
Den gesamten Dienstag verbrachten wir in der Schule, nur unterbrochen von einem Empfang beim Bürgermeister. Das war für uns sehr aufregend, denn am nächsten Tag war sogar ein Foto von uns in der Zeitung.
Am Mittwoch stand ein ganztägiger Ausflug nach Versailles auf dem Programm. Gemeinsam mit unseren Austauschschülern erkundeten wir zunächst die Schlossgärten mit anschließendem Picknick. Nach der eigenständigen Besichtigung des Schlosses und des Lustschlosses traten wir erschöpft, aber glücklich unsere Heimreise nach Chartres an.
Am Donnerstag fuhren wir deutschen Schüler mit dem Zug nach Paris. Hier startete dann der, von unseren Lehrerinnen super ausgearbeitete, Rundgang durch Paris. Er führte uns zunächst zum Jardin du Luxembourg, vorbei an Notre-Dame, dem Louvre und zum Jardin des Tuileries. Anschließend gingen wir die Champs-Élysées hoch zum Arc de Triomphe und am Ende zum Eiffelturm. Auch dieser Ausflug hat uns sehr gefallen und wir hatten alle sehr viel Spaß zusammen. Abends taten uns aber mächtig die Beine weh.
Am Freitag stand das Stacheldrahtseminar [von 1945 bis 1947 katholisches Priesterseminar in französischen Kriegsgefangenenlagern zur Unterrichtung kriegsgefangener deutschsprachiger Priester und Seminaristen - Anm. d. Verf.] auf der Tagesordnung. Dort hatten wir eine deutschsprachige Führung, in der wir viel über den Beginn der deutsch-französischen Freundschaft erfahren haben. Zurück in der Schule aßen wir zu Mittag und danach stand noch ein Frisbeeturnier mit unseren Austauschschülern an. Das war für uns alle ein gelungener Abschluss.
Nach einem tränenreichen Abschied am Samstagmorgen ging es für uns mit dem Bus zum Flughafen nach Paris. Als uns dann mitgeteilt wurde, dass auch unser Rückflug gecancelt wurde, dachten wir zunächst, dies wäre ein Scherz. Da es leider keiner war, mussten wir wieder einmal umorganisieren. Die einzige Alternative war die Rückkehr mit dem Flixbus, welcher uns in einer zwölfstündigen Fahrt nach Deutschland brachte. Mit dreizehn Stunden Verspätung empfingen uns am Sonntagmorgen unsere Eltern übermüdet, aber glücklich nach einer tollen Woche auf dem Busbahnhof in Berlin.
Uns allen hat die Woche in Frankreich unglaublich gut gefallen, wir durften viel Neues kennenlernen und nicht wenige von uns wären gerne noch länger geblieben.
Schlussendlich möchten wir uns im Namen der gesamten Gruppe bei Fr. Kullnick und Fr. Krause-Horn für die tolle Zeit bedanken. Ohne sie und ihre super Organisation wären wir wahrscheinlich heute noch in Frankreich.

Nach dieser ersten gelungenen Begegnung hoffen wir die französischen Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr erstmalig auch bei uns am Elisabeth-Gymnasium empfangen zu dürfen.

Sandra Krause-Horn



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SEGELKOMPAKTKURS DER 11. KLASSEN - EIN VOLLER ERFOLG
07.08.2018 | infoterminal

In der Woche vom 29.06. bis 04.07.2018 fand erstmalig der Segelkompaktkurs des 11. Jahrgangs an der Goitzsche bei Bitterfeld statt. Die Schüler und Lehrer erwarben dabei die nötigen Grundkenntnisse des Segelns in Theorie und Praxis. Dazu gehörten z.B. der Segelbootsaufbau, das Verständnis von Wind und den am Boot wirkenden Kräften, sowie die Grundlagen des Seerechtes. Außerdem wurden wichtige Seemannsknoten und verschiedene Manöver beim Segeln theoretisch und auf dem Wasser geübt. Zu den zu beherrschenden Manövern gehörten Halse, Wende, Mensch über Bord sowie das Aufschießen. Zum Abschluss gab es eine Klausur und eine Abschlussprüfung, welche alle Schüler erfolgreich gemeistert haben.
Die sechköpfige Schülerschaft und die beiden Lehrschüler (Anja Uebeler-Wehowsky, Axel Thomiczny) wurden durch die zwei ehemaligen Schüler unseres Gymnasiums (Henriette Hoffmann, Herrmann Wollenbecker) hervorragend betreut und unterwiesen.
Ohne den Einsatz diverser Privatpersonen und Firmen wäre dieser Kurs nicht möglich gewesen. Deshalb gilt unser Dank besonders dem Yachtclub Bitterfeld e.V., der uns sein Gelände sowie 2 Schulungsboote zur Verfügung stellte. Raik Wollenbecker (Wollenbecker Rechtsanwälte ParG) war nicht nur Ansprechpartner, “Einkäufer” und gute Seele vor Ort, sondern federführend an der Planung und Durchführung des Segellagers beteiligt. Weitere Unterstützung bekamen wir durch die Firma BTM Marine Bitterfeld, die uns ein weiteres Schulungsboot stellte. Dr. Martin Thoma und Thomas Büße (Elektro-Büße GmbH) danken wir für die Unterstützung bei der kulinarischen Versorgung. Letzterer organisierte auch noch eine informative Radtour um die Goitzsche bei plötzlicher Windstille.
Insgesamt darf der Kurs als voller Erfolg angesehen werden. Die Gruppe hatte Spaß und hat gleichzeitig viel gelernt. Somit war es eine gelungene Premiere, die defintiv eine Fortführung in den nächsten Jahren verdient.

Ashley Pierce






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Eltern überreichen Petition an Landtagspräsidentin
28.06.2018 | Startseite




BU: Am 25.06.2018 überreichten im Landtag von Sachsen-Anhalt Robert Glinski (l., Mechthild-Grundschule Magdeburg), Dr. Martina Vetter (2.v.r., Elisabeth-Gymnasium Halle) und Boris Mocek (r., Saale-Schule Halle) der Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch (M.) und der Vorsitzenden des Petitionsausschusses Christina Buchheim symbolisch die Petition „Mehr finanzielle Unterstützung für freie Schulen vom Land Sachsen-Anhalt“. Foto: Stefanie Böhme

Plakat_Refinanzierung.pdf

Weitere Informationen unter: 

www.bistum-magdeburg.de/aktuelles-termine/nachrichten/petitionsuebergabe.html



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Armenien Schüleraustausch 2018 am ELG
16.06.2018 | Startseite

Nachdem im April dieses Jahres unsere Schulpartnerschaft mit dem staatlichen geisteswissenschaftlichen College in Jerewan auf den Weg gebracht wurde, traf am Samstag, dem 09.06.2018 endlich unsere erste Gruppe mit Austauschschülerinnen in Berlin ein. Dabei handelt es sich um fünf Mädchen aus Jerewan, der Hauptstadt Armeniens, die an dieser Bildungseinrichtung eine der besten fremdsprachlichen Ausbildungen in Armenien erhalten. Obwohl sie erst seit zwei Jahren die deutsche Sprache erlernen, konnten wir uns von ihren sehr guten Sprachkenntnissen schon ausgiebig überzeugen. Sie werden bis nächsten Donnerstag, dem 21.06.2018 in Halle bleiben und ein Praktikum, das auf ihren zukünftigen Berufswunsch angepasst ist, besuchen. Somit wird ihnen ermöglicht, einen Einblick in das deutsche Berufs- und Alltagsleben zu erhalten und ihre Sprachkenntnisse weiter zu verbessern. Neben dem Praktikum, sind unter anderem eine Exkursion nach Berlin mit einem Besuch in der armenischen Botschaft sowie des Bundestages geplant. Ein Treffen mit der armenischen Gemeinde in Halle steht ebenso auf dem Programm wie ein Empfang im LISA, wo ein Vortrag über die berufliche Orientierung in Deutschland geboten wird. Weitere Termine, z.B. ein Besuch des Orientalischen Instituts der Universität Halle und eine Exkursion zur Imaginata nach Jena, werden für Abwechslung und Information sorgen. In der Freizeit erfüllt sich mit dem Besuch von Leipzig und den kulturellen Einrichtungen von Halle ein großer Wunsch unserer Gäste. Den Gegenbesuch nach Jerewan treten im September dann fünf Mädchen aus der jetzigen 11. Klasse des Elisabeth-Gymnasiums erwartungsvoll an.

Christine Böltzig, 11a







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