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Topaktuell
05.10.2021 | TopNews

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

in unser Schulleben kehrten in den letzten Wochen mit den Elternabenden bekannte Routinen und erste Projekte mit externen Partnern wie der Gedenkstätte Roter Ochse zurück. Aktuell sind die Deutsch-Leistungskurse des 12. Jahrgangs auf Exkursion in Weimar.
Eine Spur von „Normalität“, die wir gerne in den kommenden Tagen fortsetzen möchten.

Hausregeln verändert

Ab kommendem Montag, 04. Oktober, passen wir unsere Hausregeln dem aktuell geringen Infektionsgeschehen in der Stadt an. Im Unterricht empfehlen wir, einen medizinischen Nase-Mund-Schutz zu tragen. Auf allen Wegen im Schulhaus bleibt die Pflicht allerdings bestehen, weil sie im landesweit geltenden Rahmenhygieneplan festgelegt ist. Weiterhin werden wir – wie ebenfalls durch den Rahmenhygieneplan vorgegeben - an zwei Tagen in der Woche Antigenschnelltests als Selbsttests durchführen. Hier gilt das Geimpfte und Genese von der Testpflicht befreit sind. Wer sich testen möchte, darf dies selbstverständlich tun. Und: Wir beobachten eine stetig wachsende Zahl von geimpften Schülerinnen und Schülern, so dass die besonders vulnerablen Gruppen im Schulhaus auf einen wachsenden Schutz zählen können.

Gleichwohl: Das Infektionsgeschehen ist labil. Die Warnungen vor einem Anstieg der Infektionen in den bevorstehenden Herbstwochen gerade bei den ungeschützten Gruppen sind unüberhörbar. Wir verfolgen die Entwicklung möglicher Infektionen aufmerksam und passen ggf. kurzfristig die Hausregeln im Rahmen unserer Möglichkeiten erneut an.
Nach den Herbstferien werden wir - dem Beispiel vieler Bundesländer folgend - in den ersten beiden Novemberwochen auch im Unterricht Masken tragen.


Elternseminar: Familienbalance im aktuellen von Corona belasteten Alltag

Bitte beachten Sie den Link zur Anmeldung für ein Online-Elternseminar, dass unsere Schulträgerin gemeinsam dem Familienreferat im Bistum Magdeburg vorbereitet hat.


FranceMobil am ELG
Mit Spiel und Spaß das Erlernen der französischen Sprache fördern und die Kultur des Nachbarlandes vorstellen, sowie Lust auf eine internationale Mobilitätserfahrung zu machen, das ist das Ziel von FranceMobil.
Wir freuen uns, dass am 5. Oktober 2021 die Lektorin Ludivine Aubras mit FranceMobil das Elisabeth-Gymnasium in allen Französischkursen der 10. Klassen besucht. „In diesen unruhigen Zeiten erscheint uns die Fortsetzung unserer Mission, junge Menschen in Frankreich und Deutschland einander näher zu bringen, notwendiger denn je“, begründet die Französin ihr Engagement.
FranceMobil wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) in enger Zusammenarbeit mit der Französischen Botschaft/Institut français Deutschland angeboten und vom Deutsch-Französischen Institut (dFI) Erlangen sowie dem Ernst Klett Verlag unterstützt. Zudem beteiligt sich das Land Hessen finanziell an FranceMobil.


Unterstützung für Ntuusi
Am 20. und 21. September feierten unsere neuen 5. Klassen in fröhlicher Atmosphäre mit Br. Clemens in der Aula ihre Segnungsgottesdienste. In diesem Gottesdienst ist es inzwischen gute Tradition, mit der Kollekte den Ausbau des kleinen Schulzentrums von St. Immaculate in Ntuusi, Uganda, zu unterstützen. 814,49 € haben wir in diesem Jahr nach Ntuusi geben können. Allen Spenderinnen und Spendern sagen wir herzlich danke. Sobald uns neue Nachrichten und Bilder aus Ntuusi erreichen, berichten wir in einer „E-Mail“.

Für die Schulleitung des Elisabeth-Gymnasiums

Hans-Michael Mingenbach
Schulleiter


Link zum Elternseminar




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05.10.2021 | TopNews

Im Rahmen der Erinnerungskulturarbeit am Elisabeth-Gymnasium besuchten in der zweiten Septemberwoche alle Klassen des 10. Jahrgangs die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), die ihre Ausstellung den Opfern politisch motivierter Justiz der Jahre 1933 bis 1945 und 1945 bis 1989 widmet.

Wir möchten an dieser Stelle dem Leiter der Gedenkstätte Michael Viebig und seinen beiden Mitarbeitern Linda Albersmann und Tom Binner für die pädagogische Arbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern an den Projekttagen in der Ausstellung und in unserem Haus danken.

Einen bewegenden Abschluss fanden die Projekttage im Puschkino mit der Lesung „…schon fünf Jahre, oder länger lebst du in dieser Wüste…“ aus dem Briefwechsel von Sophie Scholl und Fritz Hartnagel. Während Sophie Scholl im Winter 1942/43 mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte und der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen war, wechselten die beiden Briefe, die ihre Liebe und zugleich ihre weltanschaulichen und politischen Einstellungen widerspiegeln.


@Michael Viebig

Es lasen die Theaterpädagogin und Figurenspielerin Julia Raab und der Schauspieler und Trainer für Kommunikation Martin Kreusch, die Sophie Scholls 100. Geburtstag in diesem Jahr für diese szenische Lesung zum Anlass nahmen.
Wir danken diesen beiden und dem Förderverein des Elisabeth-Gymnasiums, der die Lesung finanziell unterstützt hat.

Sandra Krause-Horn





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