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Topaktuell
15.10.2018 | TopNews

Einladung an interessierte Eltern und Schülerinnen und Schüler

In der Woche vom 01. bis 05. April 2019 werden vier Inspektoren Einblick nehmen in die Er-ziehungs- und Bildungsarbeit des Elisabeth-Gymnasiums. Grundlage für die Einschätzung unserer schulischen Qualität sind die sieben Qualitätskriterien der „Gemeinsamen Katholi-schen Schulinspektion“ (GKSI) [s. den Link unten].

Methodisch geht der Außensicht der Inspektoren bei dieser Schulinspektion eine Selbstein-schätzung der Schule zu allen Qualitätskriterien voraus. Diese Selbsteinschätzung soll von möglichst vielen „an Schule Beteiligte“ vorgenommen werden, so dass Lehrer, Schüler und Eltern einbezogen werden.

Der Informationsabend
am Montag, den 29.10.2018,
um 19 Uhr,
in der Aula des ELG
möchte interessierten Eltern wie Schülerinnen und Schülern die Qualitätskriterien der Schul-inspektion vorstellen und das geplante Verfahren mit seinen Mitwirkungsmöglichkeiten er-läutern.

Zu diesem Abend laden wir herzlich ein.

Hans-Michael Mingenbach
Schulleiter
Dr. Martina Vetter
Vorsitzende des Schulelternrates


Link zu den Qualitätskriterien auf der Website des ELG



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25.09.2018 | TopNews

„Mit Wurzeln und Flügeln – Leben lernen“

Sehr geehrte Damen und Herren
liebe Eltern,

herzlich willkommen am Elisabeth-Gymnasium.

Herzlich willkommen an einer Schule,

die die Entwicklung eines Kindes zu einem selbstständigen und eigenverantwortlichen Menschen in den Mittelpunkt der Erziehungs- und Bildungsarbeit stellt;

die neben der Vermittlung von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten auch die Förderung von wertbezogenen Einstellungen und Haltungen zu ihrem Auftrag zählt; Erziehung und Bildung am Elisabeth-Gymnasium will starke und entscheidungsfeste Persönlichkeiten entwickeln helfen;

die in der Zusammenarbeit von Eltern und Lehrern eine wesentliche Voraussetzung für eine gelingende Schulzeit sieht.
Verwurzelt in diesen Grundaussagen einer christlichen Schule in katholischer Trägerschaft macht das Elisabeth-Gymnasium „gute Schule“ für Kinder und Jugendliche aus Halle und Umgebung - offen, dialogisch und leistungsorientiert.
Als Schule für Ihr Kind wollen wir wach und lebendig bleiben, reformpädagogische Akzente setzen, schülerorientiert, differenzierend und wertorientierend Lernen gestalten, unsere Schule zum Lebens- und Erfahrungsraum machen, der zum Leben lernen beiträgt, damit „Wurzeln“ bewusst und „Flügel“ entdeckt und gestärkt werden können.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Tag der offenen Tür.
Mit freundlichen Grüßen

Hans-Michael Mingenbach Manuela Bock
Schulleiter Unterstufenkoordinatorin


P.S. Weitere Informationen zum Elisabeth-Gymnasium erreichen Sie leicht über die nachfolgenden Links:
  1. Interesse am Menschen
     
  2. Das Schulkreuz - Gedanken zum Logo der Schule
     
  3. Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit
     
  4. Reformpädagogische Leitideen I - Marchtaler Plan am ELG
     
  5. Reformpädagogische Leitideen II - Compassion - Sozialverpflichtetes Lernen und Handeln
     
  6. Schulprogramm Jahrgänge 5 - 12
     
  7. MINTfreundliche Schule
     
  8. Schulseelsorge und Beratung 
     
  9. Mit den Eltern
     
  10. Information zu Klassen- und Kursfahrten, sonstigen Schulfahrten und Richtlinien für deren Kosten
     
  11. Hausordnung
     
  12. Träger des ELG und Förderverein des ELG
     
  13. Schulflyer
     
  14. Hort am Elisabeth-Gymnasium
     
  15. Informationen zum Schulgeld
     
  16. Informationen zur Einführungsklasse Jahrgang 10
Informationen zum Anmeldeverfahren Jahrgang 5 für das Schuljahr 2019/20

Aufnahmeantrag - steht hier zum Download nach dem 17.11.2018 zur Verfügung.

 



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News
13.08.2018 | Startseite

Während die Städtepartnerschaft zwischen Halle und Savannah, einer Stadt im US-Bundesstaat Georgia, schon sein Oktober 2011 besteht, ist die Partnerschaft auf Ebene eines Lehreraustausches mit einer Highschool, in diesem Jahr der South Effingham High School und dem ELG seit 2016 noch relativ jung.
Zum Ende des Schuljahres 2017/18 ging die Begegnung nun in die 3. Runde. Am 13. Juni haben Valérie Granzow und Brandon Howard, Französischlehrerin und Lehrer für World History, die weite Reise auf sich genommen, um zwei Wochen lang den Alltag mit ihren Gastfamilien Familie Thurn und Familie Krause-Horn zu teilen.
Dabei haben die beiden an mehreren Tagen in verschiedenen Unterrichtsstunden hospitiert und in vielen Gesprächen mit Kollegen und Schülern das Elisabeth Gymnasium und wie wir hier lehren und lernen kennenlernen können. Vom 18. bis 20. Juni haben die beiden die Lateinexkursion nach Xanten begleitet und damit nicht nur eine andere Ecke von Deutschland gesehen, sondern gleichzeitig erfahren, wie wir außerschulische Aktivitäten umsetzen.
Neben Halle haben die beiden amerikanischen Gäste an den Wochenenden Berlin, Quedlinburg sowie das Umland der Burg Falkenstein, die Lutherstätten in Wittenberg, dazu Weimar und die Gedenkstätte Buchenwald besichtigt.
Ein volles Programm mit vielen Erfahrungen und Anregungen und eine neue Freundschaft zwischen Savannah und Halle! Wir, Frau Thurn und Frau Krause-Horn, freuen uns schon auf den Gegenbesuch im Frühjahr 2019! Wir sind gespannt darauf, die hallesche Partnerstadt Savannah kennenzulernen und zu erleben, wie an der South Effingham Highschool Unterricht gestaltet wird.

Sandra Krause-Horn und Ulrike Thurn





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13.08.2018 | infoterminal


Nach langem Suchen war es endlich soweit: Wir haben wieder eine Schule in Frankreich gefunden, mit der wir unseren Französischschülern des Jahrgangs 8 eine Austauschbegegnung anbieten können.
Das internationale Collège und Gymnasium Institution Notre-Dame befindet sich westlich von Paris in Chartres und hat vom 26. Mai bis 2. Juni 2018 14 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 des Elisabeth-Gymnasiums zu sich eingeladen. Mit der finanziellen Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt und des Deutsch-Französischen Jugendwerks haben wir einen ersten spannenden Schüleraustausch in Frankreich erlebt.
Victoria Wohlrab aus der Klasse 9b berichtet davon:

Wir, die Jungen und Mädchen der achten Jahrgangsstufe, trafen uns mit unseren Lehrerinnen Fr. Kullnick und Fr. Krause-Horn am 25.05. am halleschen Hauptbahnhof. Von dort wollten wir mit dem Zug nach Berlin und dann per Flugzeug nach Paris zu unserem einwöchigen Schüleraustausch nach Chartres aufbrechen. Am Bahnhof angekommen erfuhren wir, dass unser Flug gecancelt wurde. Dank der guten Organisation unserer beiden Lehrerinnen wurde rasch umgebucht. So fuhren wir zunächst mit dem ICE und später mit dem TGV nach Paris. Trotz unserer Verspätung wurden wir dort von unseren Gastfamilien herzlich empfangen.
Den darauffolgenden Sonntag verbrachte jeder individuell mit seiner Gastfamilie.
Am Montag trafen wir uns am Morgen in der Schule und nahmen am Unterricht unserer Austauschpartner teil. Nach einem ausgiebigen Mittagessen in der Schulkantine besichtigten wir die Kathedrale von Chartres. Danach hatten wir noch Zeit, um Chartres in Kleingruppen eigenständig zu erkunden.
Den gesamten Dienstag verbrachten wir in der Schule, nur unterbrochen von einem Empfang beim Bürgermeister. Das war für uns sehr aufregend, denn am nächsten Tag war sogar ein Foto von uns in der Zeitung.
Am Mittwoch stand ein ganztägiger Ausflug nach Versailles auf dem Programm. Gemeinsam mit unseren Austauschschülern erkundeten wir zunächst die Schlossgärten mit anschließendem Picknick. Nach der eigenständigen Besichtigung des Schlosses und des Lustschlosses traten wir erschöpft, aber glücklich unsere Heimreise nach Chartres an.
Am Donnerstag fuhren wir deutschen Schüler mit dem Zug nach Paris. Hier startete dann der, von unseren Lehrerinnen super ausgearbeitete, Rundgang durch Paris. Er führte uns zunächst zum Jardin du Luxembourg, vorbei an Notre-Dame, dem Louvre und zum Jardin des Tuileries. Anschließend gingen wir die Champs-Élysées hoch zum Arc de Triomphe und am Ende zum Eiffelturm. Auch dieser Ausflug hat uns sehr gefallen und wir hatten alle sehr viel Spaß zusammen. Abends taten uns aber mächtig die Beine weh.
Am Freitag stand das Stacheldrahtseminar [von 1945 bis 1947 katholisches Priesterseminar in französischen Kriegsgefangenenlagern zur Unterrichtung kriegsgefangener deutschsprachiger Priester und Seminaristen - Anm. d. Verf.] auf der Tagesordnung. Dort hatten wir eine deutschsprachige Führung, in der wir viel über den Beginn der deutsch-französischen Freundschaft erfahren haben. Zurück in der Schule aßen wir zu Mittag und danach stand noch ein Frisbeeturnier mit unseren Austauschschülern an. Das war für uns alle ein gelungener Abschluss.
Nach einem tränenreichen Abschied am Samstagmorgen ging es für uns mit dem Bus zum Flughafen nach Paris. Als uns dann mitgeteilt wurde, dass auch unser Rückflug gecancelt wurde, dachten wir zunächst, dies wäre ein Scherz. Da es leider keiner war, mussten wir wieder einmal umorganisieren. Die einzige Alternative war die Rückkehr mit dem Flixbus, welcher uns in einer zwölfstündigen Fahrt nach Deutschland brachte. Mit dreizehn Stunden Verspätung empfingen uns am Sonntagmorgen unsere Eltern übermüdet, aber glücklich nach einer tollen Woche auf dem Busbahnhof in Berlin.
Uns allen hat die Woche in Frankreich unglaublich gut gefallen, wir durften viel Neues kennenlernen und nicht wenige von uns wären gerne noch länger geblieben.
Schlussendlich möchten wir uns im Namen der gesamten Gruppe bei Fr. Kullnick und Fr. Krause-Horn für die tolle Zeit bedanken. Ohne sie und ihre super Organisation wären wir wahrscheinlich heute noch in Frankreich.

Nach dieser ersten gelungenen Begegnung hoffen wir die französischen Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr erstmalig auch bei uns am Elisabeth-Gymnasium empfangen zu dürfen.

Sandra Krause-Horn



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