Terminkalender
Topaktuell
15.11.2018 | TopNews

„Mit Wurzeln und Flügeln – Leben lernen“

Sehr geehrte Damen und Herren
liebe Eltern,

herzlich willkommen am Elisabeth-Gymnasium.

Herzlich willkommen an einer Schule,

die die Entwicklung eines Kindes zu einem selbstständigen und eigenverantwortlichen Menschen in den Mittelpunkt der Erziehungs- und Bildungsarbeit stellt;

die neben der Vermittlung von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten auch die Förderung von wertbezogenen Einstellungen und Haltungen zu ihrem Auftrag zählt; Erziehung und Bildung am Elisabeth-Gymnasium will starke und entscheidungsfeste Persönlichkeiten entwickeln helfen;

die in der Zusammenarbeit von Eltern und Lehrern eine wesentliche Voraussetzung für eine gelingende Schulzeit sieht.
Verwurzelt in diesen Grundaussagen einer christlichen Schule in katholischer Trägerschaft macht das Elisabeth-Gymnasium „gute Schule“ für Kinder und Jugendliche aus Halle und Umgebung - offen, dialogisch und leistungsorientiert.
Als Schule für Ihr Kind wollen wir wach und lebendig bleiben, reformpädagogische Akzente setzen, schülerorientiert, differenzierend und wertorientierend Lernen gestalten, unsere Schule zum Lebens- und Erfahrungsraum machen, der zum Leben lernen beiträgt, damit „Wurzeln“ bewusst und „Flügel“ entdeckt und gestärkt werden können.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Tag der offenen Tür.
Mit freundlichen Grüßen

Hans-Michael Mingenbach Manuela Bock
Schulleiter Unterstufenkoordinatorin


P.S. Weitere Informationen zum Elisabeth-Gymnasium erreichen Sie leicht über die nachfolgenden Links:
  1. Interesse am Menschen
     
  2. Das Schulkreuz - Gedanken zum Logo der Schule
     
  3. Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit
     
  4. Reformpädagogische Leitideen I - Marchtaler Plan am ELG
     
  5. Reformpädagogische Leitideen II - Compassion - Sozialverpflichtetes Lernen und Handeln
     
  6. Schulprogramm Jahrgänge 5 - 12
     
  7. MINTfreundliche Schule
     
  8. Schulseelsorge und Beratung 
     
  9. Mit den Eltern
     
  10. Information zu Klassen- und Kursfahrten, sonstigen Schulfahrten und Richtlinien für deren Kosten
     
  11. Hausordnung
     
  12. Träger des ELG und Förderverein des ELG
     
  13. Schulflyer
     
  14. Hort am Elisabeth-Gymnasium
     
  15. Informationen zum Schulgeld
     
  16. Informationen zur Einführungsklasse Jahrgang 10
     
  17.  Aufnahmeantrag für Klasse 5
     
  18. Aufnahmeantrag Einführungsklasse
Informationen zum Anmeldeverfahren Jahrgang 5 für das Schuljahr 2019/20



 



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15.11.2018 | TopNews

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

diese Ausgabe unserer E-mail schaut auf die ersten Wochen des aktuellen Schuljahres zurück. Sie berichtet von Projekten und Austausch-Fahrten, von Wettbewerbserfolgen und Schulentwicklungsvorhaben. Darüber hinaus dokumentiert sie die Beschlüsse der Schulkonferenz, Meldungen der Edith-Stein-Schulstiftung und informiert über personelle Veränderungen im Kollegium wie im Förderverein des Elisabeth-Gymnasiums.

Hans-Michael Mingenbach
Schulleiter

Jetzt die aktuelle E-Mail lesen



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News
21.11.2018 | infoterminal



Erhältlich am Stand im Foyer zum Elternsprechtag am 23.11.18.

5,00 €/Stück
Als kleine Überraschung zum Nikolaus, für Tee, Kaffee oder zum Sammeln!

Ab sofort Verkauf auch im Sekretariat


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15.11.2018 | infoterminal

Wo lässt sich besser die spanische Kultur und Sprache kennenlernen, als in Spanien? In diesem Schuljahr wurde erstmalig eine Studienfahrt nach Barcelona für die Spanischkurse des 10. Jahrgangs angeboten, bei der wir in die spanische Kultur und das Alltagsleben ein Stück weit Einblick erhielten und selbst eintauchen durften.
Im Vordergrund der einwöchigen Studienreise, die von Frau Kullnick und Herrn Kreutzmann betreut wurde, stand die praktische Anwendung der Sprache, was beispielsweise durch zahlreiche Kurzvorträge, Wegbeschreibungen, Erkundigungen bei Passanten oder Bestellungen in Restaurants möglich war. Außerdem haben wir viele Sehenswürdigkeiten besucht, allen voran die Sagrada Familia, las Ramblas, das Picasso Museum und den Parque Güell.
Mit einem Hostel, das direkt in der Altstadt von Barcelona gelegen war, entstanden nur kurze Wege zu Fuß und wir konnten sehr unterschiedliche Viertel von Barcelona entdecken, zum Beispiel das Gotische Viertel, ein mittelalterlich geprägtes Viertel, und ein Viertel um die Plaza de España, die im Zuge der Weltausstellung 1929 erbaut wurde. Täglich waren wir unsere eigenen Reiseleiter und haben uns gegenseitig direkt vor Ort über Sehenswertes sowie kulturelle und historische Hintergründe informiert. Einer der wichtigsten Hintergründe war die Unabhängigkeitsbewegung Kataloniens, von der das Stadtbild geprägt wird. Natürlich kamen bei der Studienreise auch der Spaß und die Freizeit nicht zu kurz.
Wir wollen uns recht herzlich bei der Schulleitung für die Ermöglichung der Studienfahrt bedanken und hoffen, dass diese auch für zukünftige Jahrgänge erhalten bleibt.

Malte Lippert 10c, Lara Baxmann 10 b



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15.11.2018 | Berufsfindunginfoterminal

Für viele Schüler ist klar: Nach dem Abitur kommt Ausbildung oder Studium. Wer sich noch nicht sicher ist, dem steht in der heutigen Zeit die Welt offen. So nutzen viele erfolgreiche Abiturienten die Zeit zwischen Schulabschluss und Studienbeginn für ein Auslandsjahr oder Sprachkurse.

Falls ihr euch für ein Gap Year interessiert, findet ihr Informationen zu Möglichkeiten wie Work & Travel oder FSJ und Tipps zu Vorbereitung und Finanzierung hier:

Hier geht es zum Gap Year-Ratgeber:

hotel.idealo.de/specials/gapyear/ (Artikel)

flug.idealo.de/content/GapYear-idealoFlug.pdf (PDF-Datei)



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13.11.2018 | infoterminal

Barew! Dieses völlig fremde Wort kommt aus der armenischen Sprache, bedeutet Hallo, und ist seit Juni 2018 für uns fünf Schülerinnen des Elisabeth-Gymnasiums ein Ausdruck für Erfahrungen, Abenteuer und Kulturschock.
Gelernt haben wir es während der intensiven Vorbereitung auf den Schüleraustausch nach Armenien, welchen unsere Schule seit diesem Jahr anbietet und an dem wir, Elisabeth, Helene, Antonia, Christine und Laura aus dem 12. Jahrgang, teilnehmen durften.
Der Austausch begann im Sommer, als uns fünf armenische Schülerinnen in Halle besuchten und zu unseren Austauschschülerinnen und Freundinnen wurden. Unsere gemeinsame Zeit hier war leider auf knapp zwei Wochen begrenzt, weshalb jeder Tag voll mit Programmpunkten gefüllt war. Während der Vormittage lernten die armenischen Schülerinnen im Rahmen des vom Land Sachsen-Anhalt geförderten Programms deutsche Unternehmen kennen, in denen sie ein Praktikum absolvierten. Am Nachmittag, sowie an den Wochenenden, zeigten wir ihnen so viel von Deutschland, wie möglich. Dabei haben wir Städte wie zum Beispiel Berlin und Leipzig besichtigt, in Halle Museen angeschaut oder ganz alltägliche Dinge, die unsere Freizeit normalerweise füllen, zusammen gemacht.
Der Abschied nach den zwölf Tagen viel uns allen sehr schwer.
Dennoch mischte sich bei uns Deutschen auch schon die Vorfreude auf das Wiedersehen in Armenien dazu, denn gerade mal zwei Monate später ging es nun für uns auf die große Reise nach Osten.

In Armenien angekommen wurde es dann für uns fünf noch einmal viel spannender. Jetzt waren wir es, die in einem völlig fremden Land mit völlig anderer Kultur standen, doch unsere Austauschpartner und ihre lieben Gastfamilien nahmen uns so herzlich auf, dass wir uns dort trotz aller Unterschiede fast wie zu Hause fühlen konnten.
Immer an der Seite von unseren begleitenden Lehrern Frau Model und Herr Thomiczny, die das Projekt ins Leben gerufen haben, entdeckten wir nun Armenien. Dabei erkundeten wir zu aller erst die Hauptstadt Jerewan, in der wir wohnten. Die Tage danach machten wir Ausflüge durch das ganze Land und sahen vor allem viel kulturelles Erbe, wie alte Kirchen, aber auch beispielsweise eine Weltrekordseilbahn oder den größten See Armeniens. Außerdem erfuhren wir viel über die Geschichte Armeniens im Allgemeinen und den Genozid im Besonderen. Natürlich war die Zeit viel zu kurz, um das Land Armenien und seine Kultur in allen Facetten kennenzulernen, doch trotzdem war der Armenienaustausch für uns alle eine unvergessliche Zeit, in der wir viele neue Erfahrungen und Wissen gesammelt haben.
Einerseits haben wir durch unsere Ausflüge und das organisierte Programm viel vom Land und den armenischen Sehenswürdigkeiten gesehen. Andererseits haben wir durch den Umgang mit unseren Austauschschülern und deren Gastfamilien sowie anderen Menschen, die wir dort kennengelernt haben, einen Einblick in die armenische Kultur gewonnen.
Uns sind viele Unterschiede zu Deutschland aufgefallen. Abgesehen von den äußeren Eindrücken, wie extrem zurechtgemachte Menschen im Kontrast zu alten Autos und Häusern und dreckigen Straßen oder ein für uns total chaotischer Verkehr, sind auch viele Normen und Werte und die Einstellungen unserer Austauschschülerinnen dazu andere als unsere eigenen.
Wir konnten gut miteinander ins Gespräch kommen und dabei die anderen Meinungen erfahren und probieren sie nachzuvollziehen, was uns zugegebenermaßen nicht immer leicht fiel. Die Rolle der Frau ist in Armenien beispielsweise eine ganz andere als bei uns, eine, mit der wir uns nicht anfreunden konnten.
Doch nicht nur im Gespräch mit unseren Austauschschülern konnten wir viele kulturelle Unterschiede feststellen. So spürten wir den enormen Nationalstolz der Armenier die ganze Zeit über: Wo wir hinblickten sahen wir die dreifarbige Flagge Armeniens, einmal täglich wurde das Fernsehprogramm unterbrochen, um die Nationalhymne auszustrahlen und auch auf ihr traditionelles Essen schienen die Armenier sichtlich stolz zu sein.
Interessant waren für uns, neben Zeiten und Mengen der bereits erwähnten Mahlzeiten, auch die vielen kleinen Missverständnisse. Die hatten nur selten eine sprachliche Ursache, denn Deutsch sprachen unsere Austauschschüler sehr gut, sondern ließen sich wieder einmal auf die kulturellen Unterschiede zurückführen. Armenier sind im Gegensatz zu uns Deutschen, die direkt und offen sagen was sie wollen, brauchen oder was sie stört, höflicher und freundlicher. So kam es zu Situationen in denen Armenier sich nicht trauten nach Wasser zu fragen und wir uns wunderten warum wir nach einem „Nein“ nochmal gefragt wurden ob wir hungrig sind.
Auch wenn wir uns von ihnen unterschieden und manche Dinge anders sahen als die Armenier, haben wir uns gut verstanden und wurden dort alle sehr gastfreundlich aufgenommen.
Wir haben das Gefühl, in dieser Zeit viel für unser Leben dazugelernt zu haben. Durch den Einblick in eine andere Kultur lernten wir nämlich auch Dinge zu schätzen, die wir als selbstverständlich ansehen. Abgesehen vom Lebensstandard ist uns aufgefallen, dass wir in Deutschland in vielen Angelegenheiten Unterstützung vom Staat bekommen, die ein Armenier alleine stemmen muss.
Alles in allem war der Austausch ein tolles Erlebnis, das sich auf jeden Fall lohnt, und das die zwei Wochen verpassten Unterricht wert war.
Und damit tsteessutjun, Tschüss, bis zum nächsten Jahr, in dem wieder einige Schüler diese großartige Möglichkeit haben werden.


Antonia Breier, Elisabeth Hacker und Helene Metzner, Jg. 12






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13.11.2018 | infoterminal

Auch dieses Jahr fand für eine Gruppe von Schülern des 11. Jahrgangs vom 24.-28.09.18 eine Studienfahrt nach Kraków/Auschwitz statt. Gemeinsam mit Schülern der Latina sammelten wir überwältigende Eindrücke und es gelang uns, trotz der vielen sehr bewegenden Erlebnisse eine gute Zeit zu verbringen.

Zum Einstieg in die Thematik schauten wir auf der 10-stündigen Busfahrt den Film „Schindlers Liste“ an. Dieser Film bewegte uns sehr und bereitete uns gleichzeitig auf Auschwitz vor.

Nachdem wir im Jugendhotel freundlich empfangen worden waren, bekamen wir eine Stadtführung durch Krakóws schöne Innenstadt.
Im Verlaufe der nächsten drei Tage besichtigten wir das jüdische Viertel Kazimierz, das Stammlager Ausschwitz I und Auschwitz II-Birkenau. Besonders Letzteres hatte eine stark emotionale Wirkung auf uns Schüler. Die Führungen haben uns den Alltag im Lager nahegebracht, und die unvorstellbaren Grausamkeiten haben alle sehr betroffen gemacht. Die Länder-Ausstellungen mit ihrem Blick auf Opfergruppen und Einzelschicksale aus verschiedenen Nationen waren sehr unterschiedlich und gerade dadurch spannend. Bei zwei Workshops im Stammlager I beschäftigten wir uns mit Opferbiographien und Einzelschicksalen anhand von Archivmaterialien. Es war schockierend zu erfahren, wie nüchtern und bürokratisch die Nationalsozialisten die Massenvernichtung von Menschen verwalteten.

Vierstündige Führungen sind zunächst nicht das, was Teenager sich wünschen – hier aber waren die Eindrücke sachlich und emotional so intensiv, dass die Zeit wie im Fluge verging. Vieles hat wohl jeder von uns im Stillen mit sich selber ausgemacht, aber eine wichtige Möglichkeit der Verarbeitung des Erlebten waren die abendlichen Reflexionsrunden, in denen wir uns austauschen und Gedanken und Erlebnisse miteinander teilen konnten. Als Ausgleich zu den Ereignissen des Tages hatten wir am Abend meist auch noch genügend Zeit, um zu reden, Gesellschaftsspiele zu spielen und die Stadt Kraków genauer zu erkunden.

Eine Möglichkeit der Verarbeitung und zugleich ein guter Abschluss gelang durch die von uns selbst gestaltete Gedenkfeier inmitten des Vernichtungslagers Auschwitz II. Als Zeichen des Gedenkens haben Schüler der Latina und des Elisabeth-Gymnasiums gemeinsam einen Blumenkranz niedergelegt. Gefreut hat uns, dass auch fremde Besucher während der Gedenkfeier an unseren Schweigeminuten teilnahmen.

Am letzten Tag konnten wir durch den Besuch in Schindlers Fabrik den Film noch einmal nachempfinden. In der Fabrik befindet sich heute ein Museum zur Geschichte Krakaus während der Besatzungszeit, das sehr interaktiv gestaltet ist und die Zeit ungewöhnlich lebendig werden lässt.

Abschließend lässt sich sagen, dass wir sehr dankbar sind, dass wir diese wichtige, aber auch gleichzeitig schwierige Erfahrung machen durften. Dies wurde uns einerseits durch zwei sehr erfahrene und kompetente Lehrerinnen, Frau Lödige und Frau Lux, ermöglicht. Darüber hinaus erhielten wir Unterstützung von zwei pädagogischen Begleitern, Frau Karina Nowak und Herrn Moritz Kehr von der Geschichtswerkstatt Merseburg.

Wir möchten uns auch bei der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, der IBB gGmbH sowie der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt ganz herzlich bedanken, die diese Gedenkstättenfahrt großzügig finanziell unterstützt haben.

Lara Steudte (11d), Katharina Zierz (11c)



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05.11.2018 | infoterminal




Wir, Henriette, Tessa, Luis und Benedikt aus dem 10. Jahrgang haben vom 11.06.2018 bis zu 05.08.2018 an einem 2 monatigen Schüleraustausch in Port Pirie, Australien teilgenommen. Dort waren wir die gesamte Zeit in unseren Gastfamilien zu Hause.
Ebenfalls gingen wir vier mit unseren Austauschschülern dort zur Schule. Das „Mid North Christan College“ ist eine kleine Privatschule in kirchlicher Trägerschaft, mit rund 300 Schülern von der Vorschule bis zur 12. Klasse.
Jeder Schultag begann mit einer Klassenleiterstunde und einem Gebet innerhalb der Klasse. Unsere Schuluniform bzw. Sportuniform war jeden Tag Pflicht.
Herr Venz, wie auf dem Bild zu sehen, war unser Klassen- sowie Deutschlehrer und auch Austauschkoordinator. Wir waren in der 10. Klasse mit 20 anderen Schülern, die uns herzlich aufgenommen und bei Problemen stets geholfen haben. Direkt in unserer 3. Woche in Australien waren wir im Rahmen des PLP Unterrichts (berufliche Findung) in Adelaide zur Klassenfahrt. Dort haben wir uns sozial engagiert und außerdem Universitäten in ganz Adelaide besichtigt und in unserer Freizeit Lasertag und Bowling gespielt.
Nach der Klassenfahrt hatten wir zwei Woche Winterferien, in denen wir gemeinsam sowie mit unseren Gastfamilien sehr viel erlebt haben.
Unsere Austauschschüler Shaz, Meg, Riley und Kieran haben uns sehr viel von Australien gezeigt und viel ermöglicht. Gemeinsam waren wir im Outback und auf der Farm von Rileys Familie, wo wir freilaufende Kängurus sowohl am Tag als auch in der Nacht bei einem „Spotlight“ Spiel gesehen haben.
Insgesamt hatten wir in Australien eine unvergessliche und unbeschreibbar schöne Zeit. Wir freuen uns sehr, unsere Austauschschüler am 26.11.2018 hier zu begrüßen und ihnen Deutschland und unsere Schule zu zeigen.
Henriette Neumann



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22.10.2018 | infoterminal

Am 30.10.2018 berichtete das Morgenmagazin von ARD und ZDF über den Deutsch-Deutschen-Austausch des Elisabeth-Gymnasiums mit dem Robert-Bosch-Gymnasium in Gerlingen. Hier der Link zur MOMA-Reportage:
https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/reportagen/moma-reporter-Schueleraustausch-Ostdeutschland-Westdeutschland-100.html
 


Propaganda, Massenaufmärsche, Unterdrückung und Personenkult – all das sind Merkmale einer Diktatur. Und genau darum geht es während des diesjährigen Deutsch-deutschen Austausches, der bereits das 19. Mal zwischen unserem ELG und dem Robert-Bosch-Gymnasium in Gerlingen stattfindet.
Gemeinsamer Treffpunkt war diesmal in Nürnberg, wo wir an zwei Tagen Einblicke in die NS-Diktatur erhielten. Bei einer Führung über das ehemalige Reichsparteitagsgelände und der Filmvorstellung „Triumph des Willens“ mit anschließender Filmbesprechung wurde allen eindrucksvoll die Thematik nähergebracht.
Am Abend erreichten wir dann Gerlingen, und die Hallenser konnten endlich ihre Gastfamilien kennenlernen.



Der dritte Tag begann mit der Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse und Rechercheaufgaben zu Diktaturen in heutigen Zeiten.
Da deutsch-deutsche Schüleraustausche in Deutschland eine Seltenheit sind, und deutsch-deutsche Vorurteile immer wieder in den Medien diskutiert werden, ist auch unser Austausch in das allgemeine mediale Interesse geraten. Und so verwundert es nicht, dass nach einer Anfrage des SWR uns währenddessen mit der Kamera über die Schulter geschaut wird.






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