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Topaktuell
17.02.2018 | TopNews


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern,


die Vorsitzende unseres Fördervereins, Frau Melanie Müller, hat auf der Internet-Plattform www.openpetition.de eine Initiative für „Mehr finanzielle Unterstützung für Schulen in freier Trägerschaft vom Land Sachsen-Anhalt“ gestartet.

Abgestimmt mit der Edith-Stein-Schulstiftung informiere ich über die Initiative und bitte Sie um Ihre Unterstützung.

Die Petition basiert auf dem Offenen Brief von mehr als 100 Elternvertretern, der am 31. Januar 2018 in Halle (Saale) verabschiedet wurde (siehe auf dieser Website) und richtet sich an den Petitionsausschuss des Landtags. Für das Quorum sind 8.200 (digitale) Unterschriften notwendig. Das Petitionsrecht ist in der Bundesrepublik Deutschland in Art. 17 GG verankert. Es schließt alle in Deutschland lebenden, also auch Minderjährige, mit ein. Vorausgesetzt werden sollte, dass Nicht-Volljährige den Inhalt einer Petition verstehen können und aus eigenem Entschluss heraus ihre Willensbekundung abgeben.

Den Link zur Petition, zu Ihrer Möglichkeit diese digital zu unterzeichnen finden Sie hier:

https://www.openpetition.de/petition/online/mehr-finanzielle-unterstuetzung-fuer-schulen-in-freier-traegerschaft-vom-land-sachsen-anhalt

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Michael Mingenbach
Schulleiter



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07.10.2017 | TopNews

Einstieg in die Gymnasiale Oberstufe mit erweitertem Realschulabschluss

Ab dem Schuljahr 2018/19 möchten wir das Bildungsangebot des Elisabeth-Gymnasiums um einen Baustein erweitern.

Schülerinnen und Schülern, die ihre Sekundarschulzeit erfolgreich mit einem erweiterten Realschulabschluss beenden und sich für den Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife interessieren, machen wir mit der „Einführungsklasse“ ein Angebot, das insbesondere die Übergangssituation von der Sekundarschule ans Gymnasium berücksichtigt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Aufnahmeantrag für die Einführungsklasse





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News
20.04.2018 | Startseite



Vom 9. - 13. April hatten vier Vertreter des Elisabeth-Gymnasiums die Möglichkeit, mit einer Delegation, bestehend aus 17 Teilnehmern, nach Yerevan, Armenien, zu reisen. Diese Reise wurde uns durch das Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt und die Landeszentrale für politische Bildung ermöglicht. Herr Dr. Birkholz, Referent für EU- und internationale Bildungsangelegenheiten im Ministerium für Bildung, leitete die Delegation, zu der auch Vertreter des Landesschulamts, der Landeszentrale für politische Bildung und weiterer Schulen gehörten. Uns begleiteten Frau Model und Herr Thomiczny als Projektverantwortliche für den beginnenden deutsch-armenischen Schüleraustausch und wir Schüler, Maja Liebmann und Alfred Cyranka, waren in der Botschafterfunktion für unsere Schule unterwegs.
Unser Ziel war es, unsere Partnerschule, das State Humanitarian College, kennenzulernen und den offiziellen Startschuss für den Austausch zu geben.
Von der Partnerschule wurden wir gleich am ersten Tag sehr herzlich empfangen. Nach unserer Präsentation, führten uns die Schüler mit ihren überzeugenden deutschen Sprachkenntnissen durch ihre Schule. Das College bietet den Schülern ein breites Spektrum an beruflicher Bildung an. So können die Schüler unter anderem aus Bereichen der Kunst/Design, Linguistik, Sachbearbeitung oder Tourismus wählen. Wir führten viele interessante Gespräche und setzten inhaltliche Schwerpunkte für unseren Austausch. Das gemeinsame Grillfest auf dem Schulhof wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.
Wir haben eine tolle Zeit mit den armenischen Austauschschülerinnen verbracht, die uns die schönsten Orte Yerevans zeigten.
Zudem waren wir mit unserer Delegation auch auf „Wandertag“ durch Armenien. Wir genossen die
frühlingshafte Natur, die weitreichende Kultur und die köstlichen Spezialitäten des Landes. So besuchten wir zum Beispiel Etschmiadsin (der sogenannte Vatikan Armeniens), den Tempel von Garni und wir lernten die traditionelle Herstellung von Lavasch kennen.
Außerdem hatten wir die Möglichkeit, den deutschen Botschafter Matthias Kiesler sowohl in der Botschaft als auch in seiner Residenz zu treffen. Darüber hinaus konnten wir dem Vize- Bildungsminister von unseren Eindrücken über Armenien im Bildungsministerium berichten. Für die Arbeitsgruppe deutsch-armenischer Schulpartnerschaften sind diese Kontakte und Gespräche überaus wichtig, um bestehende und zukünftige Austauschprojekte zu ermöglichen.
Im Juni wird der deutsch-armenische Austausch zwischen dem Elisabeth-Gymnasium und dem geisteswissenschaftlichen College offiziell in die erste Runde gehen. Fünf Armenierinnen werden fast 14 Tage in Gastfamilien in Halle wohnen und Praktika in verschiedenen Bereichen absolvieren.
Neben den beruflichen Erfahrungen, sollen natürlich auch die kulturellen nicht fehlen. Im September wird dann der Gegenbesuch in Eriwan stattfinden.

Mit unserem Besuch bereiteten wir den Austausch und die Beziehungen zwischen den Schulen vor. Wir freuen uns auf die zukünftige gemeinsame Zusammenarbeit und darauf, Agnes, Diana, Nrane, Hasmik und Elen mit ihrer Lehrerin Julieta Miskaryan im Juni in Halle begrüße zu dürfen.
Die Offenheit, die herzliche Gastfreundschaft und das große Interesse an unserer Sprache und Kultur haben uns sehr beeindruckt.

Maja Liebmann und Alfred Cyranka, Jg. 11



















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18.04.2018 | Startseite

und erwirbt damit die Fahrkarte nach Berlin zum bundesweiten Ausscheid. Auf dem Foto sieht man die besten Vier der Klassenstufe 8-9 von Sachsen-Anhalt, eingerahmt von Gabriele Brakebusch (Landtagspräsidentin von Sachsen-Anhalt) und Monika Hohmann (MdL, Mitglied im Bildungsausschuss). In der Schlussrunde wurde im Plenarsaal des Landtags zur Frage „Soll eine Kennzeichenpflicht für Fahrräder eingeführt werden?“ sportlich gestritten. Linus Läster (9c) überzeugte auf der Pro-Seite der Debatte mit guter Gesprächsfähigkeit und Sachlichkeit. Wir wünschen ihm viel Erfolg für das Bundesfinale vom 14. bis 16. Juni!





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15.03.2018 | Startseite

Eine neuer Artikel der Schülerzeitung wurde veröffentlicht.

Zum Artikel


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05.03.2018 | Startseite



Am Mittwoch, den 28. Februar, fand zum 22. Mal „Jugend forscht“ auf dem Gelände von Bayer Bitterfeld in Greppin statt.
Von unserer Schule nahmen insgesamt 4 Projekte am Wettbewerb teil. Fabian (11. Klasse) und Cedric (12. Klasse) stellten im Bereich Technik einen Satelliten in der Größe einer Cola-Büchse vor. Henriette (12. Klasse) forschte zum aktuellen Thema „Glyphosat - potentielle Gefahr oder unverzichtbares Herbizid?“ im Fach Chemie. Elias (12. Klasse) und sein Bruder Jonas (Abiturjahrgang 2017) waren in der Biologie mit dem spannenden Thema „Champignons gegen Hautkrebs“ dabei und ich selbst hatte ebenfalls im Fachbereich Biologie ein Projekt vorgestellt zum Thema „Beeinflussbarkeit des Schmerzempfindens und mögliche Konsequenzen“.
Mit fast 40 anderen Projekten begann um 9:00 Uhr der Rundgang der Jury. Wir alle waren natürlich schon eine Stunde vorher da, um unsere Stände aufzubauen, uns einzurichten, mit dem Frühstück Kraft zu tanken und den Vortrag nochmal kurz durchzugehen. Die Juroren haben sich dann jeden Vortrag nacheinander angehört, viele sie interessierende Fragen gestellt und sich mit uns über die Entstehung und Umsetzung unseres Projektes unterhalten. Für jeden Stand haben sie sich intensiv Zeit genommen und ausgiebig mit den Arbeiten beschäftigt. Zwischenzeitlich konnten wir auch die Projekte der anderen Teilnehmer genauer unter die Lupe nehmen. Es war faszinierend, wie viele unterschiedliche Ideen zusammen kamen und auch wie interessiert alle an den Experimenten der Anderen waren. Besonders beeindruckend fanden wir die Ideen von den Kindern bis 14 Jahren von „Schüler experimentieren“. Da wurden schon neue Ideen entwickelt, die den Alltag erleichtern oder Kinderzimmer in Tropfsteinhöhlen verwandeln. Am Nachmittag kamen die Juroren abermals bei den Ständen vorbei und stellten anschließende Fragen und gaben uns ein Feedback.

Juroren unserer Schule waren Herr Krause und Frau Höwer, denen Projekte in Mathematik/Informatik und Geographie vorgestellt wurden. Auch Frau Kreiling, die Lehrerin an unserer Schule war, trafen wir wieder. Sie organisiert den Wettbewerb in Greppin jedes Jahr. Bei der Preisverleihung besuchten uns auch Teilnehmer von „Jugend musiziert“ und zeigten uns ihr Können.
Die Schüler vom ELG wurden folgendermaßen ausgezeichnet:

Fachbereich Chemie:
3. Preis + Sonderpreis für Umwelttechnik: Henriette Weißenborn „Glyphosat - Potentielle Gefahr oder unverzichtbares Herbizid?“

Fachbereich Biologie:
2. Preis: Cara Maria Nitsch mit „Sind Schmerzen psychisch beeinflussbar?“
3. Preis + Sonderpreis für MINT-Projekt: Elias und Jonas Wohlrab mit „Champignons gegen Hautkrebs“



Interdisziplinär
1. Preis : Cedric Frauendorf und Fabian Schmidtchen „Cola Büchse - Ein Weg zur Voraberkundung auf einem fremden Planeten?“

Der Tag war für uns alle ein beeindruckendes Ereignis! Wir würden jedem empfehlen teilzunehmen, denn keiner muss Sorge haben, dass ein Projekt dafür nicht gut genug wäre. Die Vielfalt ist das, was den Wettbewerb trägt. Wir haben so viele tolle Leute getroffen und obendrein noch spannende Ideen kennenlernen können.
Wir gratulieren vor allem Cedric und Fabian, die eine Runde weiter gekommen sind und wünschen Ihnen viel Erfolg weiterhin! Außerdem bedanken wir uns für die Beratung und Unterstützung von allen Seiten.

Cara Maria Nitsch - Jahrgang 12

Weitere Links zum diesjährigen Wettbewerb:

Pressemeldung der Bayer AG

Beitrag im Regionalfernsehen Bitterfeld







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