Terminkalender
Topaktuell
Ein Abend mit Wiglaf Droste und Ralph Schüller
09.01.2017 | TopNews


"25 Jahre Elisabeth-Gymnasium"

am 25.01.2017 um 19.00 Uhr in der Aula des Elisabeth-Gymnasiums zu Gast:

Wiglaf Droste und Ralph Schüller

Ich nehme teil



„Ein Tucholsky unserer Tage“ schrieb der SZ-Essayist Willi Winkler, weil er garantiert ins Schwarze treffe – Wiglaf Droste, Satiriker, Autor und Sänger, nicht unumstritten ob seiner Offenheit und oftmals provokativen Art, mit der er sogar die „taz“ vergraulte, der er jahrelang als Redakteur diente.

1961 in Herford geboren, 1983 nach Berlin übergesiedelt, 5-wöchiges Studium von Publizistik und Kommunikationswissenschaften, Abbruch und Jobs als freier Mitarbeiter diverser Medieninstitute, Buchautor. Bekannt sein dürfte seine gemeinsam mit Vincenz Klink herausgegebene kulinarische Vierteljahreszeitschrift „Häuptling eigener Herd“. 2009 war Wiglaf Droste Stadtschreiber zu Rheinsberg, 2006 siedelte er nach Leipzig, wo er heute lebt und arbeitet.

Wiglaf Droste ist Träger einiger Literaturpreise und darf zahlreiche Publikationen sein eigen nennen, u.a. die kürzlich herausgegebenen mit den Titeln „Der Ohrfeige nach“ und „Nomade im Speck“.

Für MDR Figaro schrieb und sprach Droste über Jahre die Kolumne "Dr. Drostes Sprachsprechstunde", die bei Radiohörerinnen und -hörern schnell populär wurde. In diesen explizit sich um Sprache, ihren Gebrauch und Missbrauch, ihre Schönheit, ihre Funktion drehenden Glossen spielte Droste keineswegs den zeigefingernden Deutschlehrer à la Bastian Sick, sondern arbeitete als eine Art Lügendetektor sogenannter "Kommunikation" und vergaß dabei nie, Sprache als Wortschatzinsel, als Spielwiese, als Ausdrucksmöglichkeit der Phantasie zu feiern und wurde dabei selbst wortschöpferisch aktiv und kreativ.

Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend! Musikalischer Mitstreiter wird der Leipziger Liederschreiber, Sänger und Gitarrist Ralph Schüller sein.





News
16.01.2017 | Startseite

Am 31.1.2017 um 18.00 Uhr wird das Musical "Das geheime Leben der Piraten" von der 6c aufgeführt.





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16.01.2017 | Startseite

Am Elisabeth-Gymnasium gibt es neu eine CaritasBox für das Sammeln von leeren Tonerkartuschen, Tintenpatronen sowie gebrauchten Smartphones und Handys.Soziale Projekte der Caritas profitieren vom Erlös.





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13.01.2017 | Startseite

Am Nikolaustag nahmen die zwei Philosophie-Kurse der 11. Klassen an einem Projekttag an der Martin-Luther-Universität Halle teil.
Aktuell bearbeiten wir im Unterricht das Thema Sprachphilosophie und darauf aufbauend analysierten wir zu Anfang des Tages einen Text des englischen Sprachphilosophen Paul Grice, indem er die Mittel zu einer gelungenen Kommunikation beschreibt.
Anschließend gaben uns die Studenten dazu eine



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10.01.2017 | Startseite

Im letzten Kalenderjahr fand erstmalig eine Begegnung zwischen den Partnerstädten Halle und Savannah auf Schulebene statt.
Bereits im Juni begrüßten wir zwei Kollegen von der South Effingham High School am Elisabeth-Gymnasium. Nun, kurz vor den Weihnachtsferien, erfolgte der Gegenbesuch, um das amerikanische Schulleben kennenzulernen und persönliche Kontakte auszubauen.
Der nachfolgende Artikel vermittelt einen kleinen Einblick in das spannende Projekt, das in seine zweite Runde geht!

SHU/SWI




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Ein Abend mit Wiglaf Droste und Ralph Schüller
09.01.2017 | TopNews


"25 Jahre Elisabeth-Gymnasium"

am 25.01.2017 um 19.00 Uhr in der Aula des Elisabeth-Gymnasiums zu Gast:

Wiglaf Droste und Ralph Schüller

Ich nehme teil



„Ein Tucholsky unserer Tage“ schrieb der SZ-Essayist Willi Winkler, weil er garantiert ins Schwarze treffe – Wiglaf Droste, Satiriker, Autor und Sänger, nicht unumstritten ob seiner Offenheit und oftmals provokativen Art, mit der er sogar die „taz“ vergraulte, der er jahrelang als Redakteur diente.

1961 in Herford geboren, 1983 nach Berlin übergesiedelt, 5-wöchiges Studium von Publizistik und Kommunikationswissenschaften, Abbruch und Jobs als freier Mitarbeiter diverser Medieninstitute, Buchautor. Bekannt sein dürfte seine gemeinsam mit Vincenz Klink herausgegebene kulinarische Vierteljahreszeitschrift „Häuptling eigener Herd“. 2009 war Wiglaf Droste Stadtschreiber zu Rheinsberg, 2006 siedelte er nach Leipzig, wo er heute lebt und arbeitet.

Wiglaf Droste ist Träger einiger Literaturpreise und darf zahlreiche Publikationen sein eigen nennen, u.a. die kürzlich herausgegebenen mit den Titeln „Der Ohrfeige nach“ und „Nomade im Speck“.

Für MDR Figaro schrieb und sprach Droste über Jahre die Kolumne "Dr. Drostes Sprachsprechstunde", die bei Radiohörerinnen und -hörern schnell populär wurde. In diesen explizit sich um Sprache, ihren Gebrauch und Missbrauch, ihre Schönheit, ihre Funktion drehenden Glossen spielte Droste keineswegs den zeigefingernden Deutschlehrer à la Bastian Sick, sondern arbeitete als eine Art Lügendetektor sogenannter "Kommunikation" und vergaß dabei nie, Sprache als Wortschatzinsel, als Spielwiese, als Ausdrucksmöglichkeit der Phantasie zu feiern und wurde dabei selbst wortschöpferisch aktiv und kreativ.

Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend! Musikalischer Mitstreiter wird der Leipziger Liederschreiber, Sänger und Gitarrist Ralph Schüller sein.




30.09.2016 | Startseite

Mit Wurzeln und Flügeln – leben lernen
Schule für Halle und Umgebung

Sehr geehrte Damen und Herren
liebe Eltern,

herzlich willkommen am Elisabeth-Gymnasium Halle.

Herzlich willkommen an einer Schule,
  • die die Entwicklung Ihrer Tochter/Ihres Sohnes zu einem selbstständigen und eigenverantwortlichen Menschen in den Mittelpunkt der Erziehungs- und Bildungsarbeit stellt;
     
  • die neben der Vermittlung von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten auch die Förderung von wertbezogenen Einstellungen und Haltungen zu ihrem Auftrag zählt; Erziehung und Bildung am Elisabeth-Gymnasium will starke und entscheidungsfeste Persönlichkeiten entwickeln helfen;
     
  • die in der Zusammenarbeit von allen am Schulleben Beteiligten - Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern, Vertreter des Schulträgers, nicht unterrichtende Mitarbeiter - eine wesentliche Voraussetzung für eine gute Schule sieht. Dabei nimmt die enge Abstimmung zwischen Lehrerinnen und Lehrern und den Eltern für die gelingende Erziehungs- und Bildungsarbeit der Schule eine herausragende Stellung ein.


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