Terminkalender
Topaktuell
04.12.2019 | TopNews

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern,

die Anmeldeformulare für die Aufnahme in unseren 5. Jahrgang im Schuljahr 2020/21 sowie zur Einführungsklasse (10. Jahrgang) im Schuljahr 2020/21 erreichen Sie über die nachfolgenden Links:

Aufnahmeantrag Jahrgang 5

Aufnahmeantrag Einführungsklasse

Bitte beachten Sie auch die Terminübersicht zum Aufnahmeverfahren für den 5. Jahrgang:

Informationen zum Anmeldeverfahren Jahrgang 5 für das Schuljahr 2020/21

Weitere Informationen zur Einführungsklasse finden Sie auf dem Flyer:

Informationen zur Einführungsklasse Jahrgang 10

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Michael Mingenbach
Schulleiter

Weitere Informationen zum Elisabeth-Gymnasium erreichen Sie leicht über die nachfolgenden Links:
  1. Interesse am Menschen
     
  2. Das Schulkreuz - Gedanken zum Logo der Schule
     
  3. Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit
     
  4. Reformpädagogische Leitideen I - Marchtaler Plan am ELG
     
  5. Reformpädagogische Leitideen II - Compassion - Sozialverpflichtetes Lernen und Handeln
     
  6. Schulprogramm Jahrgänge 5 - 12
     
  7. Die Jahrgänge 11 und 12
     
  8. MINTfreundliche Schule
     
  9. Schulseelsorge und Beratung 
     
  10. Mit den Eltern
     
  11. Information zu Klassen- und Kursfahrten, sonstigen Schulfahrten und Richtlinien für deren Kosten
     
  12. Hausordnung
     
  13. Träger des ELG und Förderverein des ELG
     
  14. Schulflyer
     
  15. Hort am Elisabeth-Gymnasium
     
  16. Informationen zum Schulgeld
     
  17. Informationen zur Einführungsklasse Jahrgang 10


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News
17.12.2019 | infoterminal

DANKE YES - und immer wieder gern …

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

nun ist es schon wieder einige Zeit her, aber die Eindrücke wirken noch nach… Und die bisherigen Feedbacks sind rundum positiv. Es war eine wunderbare Woche. Aufregend, spannend, anstrengend, vielseitig, quirlig, manchmal ein bisschen chaotisch, aber insgesamt sehr, sehr schön!

Jugendliche aus 7 Nationen trafen sich am Elisabeth-Gymnasium, um einander kennen zu lernen, gemeinsam zu arbeiten und vielfältige Erlebnisse zu teilen. Ein vollgepacktes Programm begleitete die Woche, es war intensiv und machte so manchen beizeiten müde. Die Arbeitsergebnisse sind beachtenswert (Konkretes wird an anderer Stelle veröffentlicht), es ist eine gemeinsame, wirklich europäische Sicht auf unsere Stadt gelungen, die für in vielerlei Hinsicht von Interesse ist.

Was bleibt sind aber auch die Erinnerungen an eine Begegnung, die verbinden und festigen soll. Entgegen so mancher gegenwärtiger Tendenz wird mit dem YES-Event eine Idee praktiziert, die auf Gemeinsamkeit ausgerichtet ist. Man bringt Jugendliche aus vielen Teilen Europas für eine Woche zusammen – ja und? Die Projektinitiatoren und wir sind der festen Überzeugung, dass nur so, auf diese Weise, durch Kontakt und Begegnung die Basis geschaffen werden kann, damit es in Europa weiterhin friedlich bleibt. Ein hehres Ziel, aber keineswegs überzogen. Kleine Schritte, aber wie soll es sonst gelingen? Wie sonst kann etwas wachsen und gedeihen, wenn es sich nicht kennt?

Die Briten (dass wir auf dieser Konferenz ihre Sprache zur Verständigung benutzten, entbehrt nicht einer gewissen Ironie) verlassen demnächst das gemeinsame Haus Europa und verfolgen vehement rein nationale Interessen. Wir meinen, dass dies nicht der richtige Weg ist und wollen mit dem YES-Projekt ein gegenteiliges Zeichen setzen!

Und das ist uns gelungen. Allen Beteiligten und Unterstützern hierfür ein herzliches Dankeschön!! Allen voran den Gastfamilien und Eltern, die sich auf das Abenteuer eingelassen haben, jemanden Unbekannten für eine Woche zu beherbergen. Ein Dank dem aktiv beteiligten 8-köpfigen YES-Team, welches intensiv an der Thematik mitarbeitete, war doch die Angst, Schulstoff zu verpassen und aus dem Halbjahres-Tritt zu geraten, nicht gerade klein. Einen großen Dank an die Vorbereitungsgruppe der Lehrerkollegen, an ein Jahr Vorbereitungen, was vor allem in der letzten Phase viel Kraft und Nerven kostete. Und nicht zuletzt ein Dankeschön an die Helfergruppen: die Buddies, das Versorger-Team, die Techniker, das Küchenteam und viele andere, die zum Gelingen beigetragen haben.

Nochmal YES am Elli? Nee, erst einmal nicht, sagen alle. Ist anstrengend. Der YES-Zirkus rotiert zudem und findet sein Zuhause nächstes Jahr in Schweden. Irgendwann aber werden wir wieder vor der Frage stehen – und uns überlegen: Lohnt es sich? … Auf jeden Fall!

Thomas Dölle und Franziska Schaff



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