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Topaktuell
11.09.2018 | TopNews

StreetArt ist weit mehr als Graffiti und illegal geschmierte Tags. Es hat sich zu einer eigenständigen und vielfältigen Kunstform entwickelt, die stadtbildverändernd ist.

Deshalb lädt die Pfarrei St. Mauritius und St. Elisabeth Halle Jugendliche dazu ein, ihre Stadt aus einem künstlerischen Blickwinkel kennenzulernen, auch per Fahrrad. Kreativ werden, gemeinsam Ideen sammeln und Entwürfe und Skizzen erstellen, um anschließend eine Außenmauer des Grundstücks der Propsteikirche in Halle zu gestalten, ist der Plan.

Sebastian Ramm, Mitglied der Freiraumgalerie Halle und Lehrer des Elisabeth-Gymnasiums, wird die praktisch-kreativen Arbeiten betreuen und anleiten.

Übernachtungsmöglichkeiten bieten die Räume der Moritzkirche in Halle | An der Moritzkirche 8 | 06108 Halle
Mitzubringen sind Schlafsack und Isomatte, alte Klamotten, die dreckig werden können, Badesachen für das Freizeitprogramm, ein Skizzenbuch und Stifte sowie euer Fahrrad.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt 50 Euro. Das Angebot richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren.

Sei dabei, probier‘ dich aus und mach‘ Halle noch bunter.

Mehr Informationen und Anmeldung findet ihr hier.




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News
11.09.2018 | Startseite




13.08.2018 | Startseite

Während die Städtepartnerschaft zwischen Halle und Savannah, einer Stadt im US-Bundesstaat Georgia, schon sein Oktober 2011 besteht, ist die Partnerschaft auf Ebene eines Lehreraustausches mit einer Highschool, in diesem Jahr der South Effingham High School und dem ELG seit 2016 noch relativ jung.
Zum Ende des Schuljahres 2017/18 ging die Begegnung nun in die 3. Runde. Am 13. Juni haben Valérie Granzow und Brandon Howard, Französischlehrerin und Lehrer für World History, die weite Reise auf sich genommen, um zwei Wochen lang den Alltag mit ihren Gastfamilien Familie Thurn und Familie Krause-Horn zu teilen.
Dabei haben die beiden an mehreren Tagen in verschiedenen Unterrichtsstunden hospitiert und in vielen Gesprächen mit Kollegen und Schülern das Elisabeth Gymnasium und wie wir hier lehren und lernen kennenlernen können. Vom 18. bis 20. Juni haben die beiden die Lateinexkursion nach Xanten begleitet und damit nicht nur eine andere Ecke von Deutschland gesehen, sondern gleichzeitig erfahren, wie wir außerschulische Aktivitäten umsetzen.
Neben Halle haben die beiden amerikanischen Gäste an den Wochenenden Berlin, Quedlinburg sowie das Umland der Burg Falkenstein, die Lutherstätten in Wittenberg, dazu Weimar und die Gedenkstätte Buchenwald besichtigt.
Ein volles Programm mit vielen Erfahrungen und Anregungen und eine neue Freundschaft zwischen Savannah und Halle! Wir, Frau Thurn und Frau Krause-Horn, freuen uns schon auf den Gegenbesuch im Frühjahr 2019! Wir sind gespannt darauf, die hallesche Partnerstadt Savannah kennenzulernen und zu erleben, wie an der South Effingham Highschool Unterricht gestaltet wird.

Sandra Krause-Horn und Ulrike Thurn





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13.08.2018 | infoterminal


Nach langem Suchen war es endlich soweit: Wir haben wieder eine Schule in Frankreich gefunden, mit der wir unseren Französischschülern des Jahrgangs 8 eine Austauschbegegnung anbieten können.
Das internationale Collège und Gymnasium Institution Notre-Dame befindet sich westlich von Paris in Chartres und hat vom 26. Mai bis 2. Juni 2018 14 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 des Elisabeth-Gymnasiums zu sich eingeladen. Mit der finanziellen Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt und des Deutsch-Französischen Jugendwerks haben wir einen ersten spannenden Schüleraustausch in Frankreich erlebt.
Victoria Wohlrab aus der Klasse 9b berichtet davon:

Wir, die Jungen und Mädchen der achten Jahrgangsstufe, trafen uns mit unseren Lehrerinnen Fr. Kullnick und Fr. Krause-Horn am 25.05. am halleschen Hauptbahnhof. Von dort wollten wir mit dem Zug nach Berlin und dann per Flugzeug nach Paris zu unserem einwöchigen Schüleraustausch nach Chartres aufbrechen. Am Bahnhof angekommen erfuhren wir, dass unser Flug gecancelt wurde. Dank der guten Organisation unserer beiden Lehrerinnen wurde rasch umgebucht. So fuhren wir zunächst mit dem ICE und später mit dem TGV nach Paris. Trotz unserer Verspätung wurden wir dort von unseren Gastfamilien herzlich empfangen.
Den darauffolgenden Sonntag verbrachte jeder individuell mit seiner Gastfamilie.
Am Montag trafen wir uns am Morgen in der Schule und nahmen am Unterricht unserer Austauschpartner teil. Nach einem ausgiebigen Mittagessen in der Schulkantine besichtigten wir die Kathedrale von Chartres. Danach hatten wir noch Zeit, um Chartres in Kleingruppen eigenständig zu erkunden.
Den gesamten Dienstag verbrachten wir in der Schule, nur unterbrochen von einem Empfang beim Bürgermeister. Das war für uns sehr aufregend, denn am nächsten Tag war sogar ein Foto von uns in der Zeitung.
Am Mittwoch stand ein ganztägiger Ausflug nach Versailles auf dem Programm. Gemeinsam mit unseren Austauschschülern erkundeten wir zunächst die Schlossgärten mit anschließendem Picknick. Nach der eigenständigen Besichtigung des Schlosses und des Lustschlosses traten wir erschöpft, aber glücklich unsere Heimreise nach Chartres an.
Am Donnerstag fuhren wir deutschen Schüler mit dem Zug nach Paris. Hier startete dann der, von unseren Lehrerinnen super ausgearbeitete, Rundgang durch Paris. Er führte uns zunächst zum Jardin du Luxembourg, vorbei an Notre-Dame, dem Louvre und zum Jardin des Tuileries. Anschließend gingen wir die Champs-Élysées hoch zum Arc de Triomphe und am Ende zum Eiffelturm. Auch dieser Ausflug hat uns sehr gefallen und wir hatten alle sehr viel Spaß zusammen. Abends taten uns aber mächtig die Beine weh.
Am Freitag stand das Stacheldrahtseminar [von 1945 bis 1947 katholisches Priesterseminar in französischen Kriegsgefangenenlagern zur Unterrichtung kriegsgefangener deutschsprachiger Priester und Seminaristen - Anm. d. Verf.] auf der Tagesordnung. Dort hatten wir eine deutschsprachige Führung, in der wir viel über den Beginn der deutsch-französischen Freundschaft erfahren haben. Zurück in der Schule aßen wir zu Mittag und danach stand noch ein Frisbeeturnier mit unseren Austauschschülern an. Das war für uns alle ein gelungener Abschluss.
Nach einem tränenreichen Abschied am Samstagmorgen ging es für uns mit dem Bus zum Flughafen nach Paris. Als uns dann mitgeteilt wurde, dass auch unser Rückflug gecancelt wurde, dachten wir zunächst, dies wäre ein Scherz. Da es leider keiner war, mussten wir wieder einmal umorganisieren. Die einzige Alternative war die Rückkehr mit dem Flixbus, welcher uns in einer zwölfstündigen Fahrt nach Deutschland brachte. Mit dreizehn Stunden Verspätung empfingen uns am Sonntagmorgen unsere Eltern übermüdet, aber glücklich nach einer tollen Woche auf dem Busbahnhof in Berlin.
Uns allen hat die Woche in Frankreich unglaublich gut gefallen, wir durften viel Neues kennenlernen und nicht wenige von uns wären gerne noch länger geblieben.
Schlussendlich möchten wir uns im Namen der gesamten Gruppe bei Fr. Kullnick und Fr. Krause-Horn für die tolle Zeit bedanken. Ohne sie und ihre super Organisation wären wir wahrscheinlich heute noch in Frankreich.

Nach dieser ersten gelungenen Begegnung hoffen wir die französischen Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr erstmalig auch bei uns am Elisabeth-Gymnasium empfangen zu dürfen.

Sandra Krause-Horn



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07.08.2018 | infoterminal

In der Woche vom 29.06. bis 04.07.2018 fand erstmalig der Segelkompaktkurs des 11. Jahrgangs an der Goitzsche bei Bitterfeld statt. Die Schüler und Lehrer erwarben dabei die nötigen Grundkenntnisse des Segelns in Theorie und Praxis. Dazu gehörten z.B. der Segelbootsaufbau, das Verständnis von Wind und den am Boot wirkenden Kräften, sowie die Grundlagen des Seerechtes. Außerdem wurden wichtige Seemannsknoten und verschiedene Manöver beim Segeln theoretisch und auf dem Wasser geübt. Zu den zu beherrschenden Manövern gehörten Halse, Wende, Mensch über Bord sowie das Aufschießen. Zum Abschluss gab es eine Klausur und eine Abschlussprüfung, welche alle Schüler erfolgreich gemeistert haben.
Die sechköpfige Schülerschaft und die beiden Lehrschüler (Anja Uebeler-Wehowsky, Axel Thomiczny) wurden durch die zwei ehemaligen Schüler unseres Gymnasiums (Henriette Hoffmann, Herrmann Wollenbecker) hervorragend betreut und unterwiesen.
Ohne den Einsatz diverser Privatpersonen und Firmen wäre dieser Kurs nicht möglich gewesen. Deshalb gilt unser Dank besonders dem Yachtclub Bitterfeld e.V., der uns sein Gelände sowie 2 Schulungsboote zur Verfügung stellte. Raik Wollenbecker (Wollenbecker Rechtsanwälte ParG) war nicht nur Ansprechpartner, “Einkäufer” und gute Seele vor Ort, sondern federführend an der Planung und Durchführung des Segellagers beteiligt. Weitere Unterstützung bekamen wir durch die Firma BTM Marine Bitterfeld, die uns ein weiteres Schulungsboot stellte. Dr. Martin Thoma und Thomas Büße (Elektro-Büße GmbH) danken wir für die Unterstützung bei der kulinarischen Versorgung. Letzterer organisierte auch noch eine informative Radtour um die Goitzsche bei plötzlicher Windstille.
Insgesamt darf der Kurs als voller Erfolg angesehen werden. Die Gruppe hatte Spaß und hat gleichzeitig viel gelernt. Somit war es eine gelungene Premiere, die defintiv eine Fortführung in den nächsten Jahren verdient.

Ashley Pierce






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28.06.2018 | Startseite




BU: Am 25.06.2018 überreichten im Landtag von Sachsen-Anhalt Robert Glinski (l., Mechthild-Grundschule Magdeburg), Dr. Martina Vetter (2.v.r., Elisabeth-Gymnasium Halle) und Boris Mocek (r., Saale-Schule Halle) der Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch (M.) und der Vorsitzenden des Petitionsausschusses Christina Buchheim symbolisch die Petition „Mehr finanzielle Unterstützung für freie Schulen vom Land Sachsen-Anhalt“. Foto: Stefanie Böhme

Plakat_Refinanzierung.pdf

Weitere Informationen unter: 

www.bistum-magdeburg.de/aktuelles-termine/nachrichten/petitionsuebergabe.html



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