Terminkalender
Topaktuell
01.10.2019 | TopNews

„Mit Wurzeln und Flügeln – Leben lernen“

Sehr geehrte Damen und Herren
liebe Eltern,

herzlich willkommen am Elisabeth-Gymnasium.

Herzlich willkommen an einer Schule,

die die Entwicklung eines Kindes zu einem selbstständigen und eigenverantwortlichen Menschen in den Mittelpunkt der Erziehungs- und Bildungsarbeit stellt;

die neben der Vermittlung von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten auch die Förderung von wertbezogenen Einstellungen und Haltungen zu ihrem Auftrag zählt; Erziehung und Bildung am Elisabeth-Gymnasium will starke und entscheidungsfeste Persönlichkeiten entwickeln helfen;
die in der Zusammenarbeit von Eltern und Lehrern eine wesentliche Voraussetzung für eine gelingende Schulzeit sieht.

Verwurzelt in diesen Grundaussagen einer christlichen Schule in katholischer Trägerschaft macht das Elisabeth-Gymnasium „gute Schule“ für Kinder und Jugendliche aus Halle und Umgebung - offen, dialogisch und leistungsorientiert.
Als Schule für Ihr Kind wollen wir wach und lebendig bleiben, reformpädagogische Akzente setzen, schülerorientiert, differenzierend und wertorientierend Lernen gestalten, unsere Schule zum Lebens- und Erfahrungsraum machen, der zum Leben lernen beiträgt, damit „Wurzeln“ bewusst und „Flügel“ entdeckt und gestärkt werden können.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Tag der offenen Tür.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Michael Mingenbach Manuela Bock
Schulleiter Unterstufenkoordinatorin


P.S. Weitere Informationen zum Elisabeth-Gymnasium erreichen Sie leicht über die nachfolgenden Links:
  1. Interesse am Menschen
     
  2. Das Schulkreuz - Gedanken zum Logo der Schule
     
  3. Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit
     
  4. Reformpädagogische Leitideen I - Marchtaler Plan am ELG
     
  5. Reformpädagogische Leitideen II - Compassion - Sozialverpflichtetes Lernen und Handeln
     
  6. Schulprogramm Jahrgänge 5 - 12
     
  7. Die Jahrgänge 11 und 12
     
  8. MINTfreundliche Schule
     
  9. Schulseelsorge und Beratung 
     
  10. Mit den Eltern
     
  11. Information zu Klassen- und Kursfahrten, sonstigen Schulfahrten und Richtlinien für deren Kosten
     
  12. Hausordnung
     
  13. Träger des ELG und Förderverein des ELG
     
  14. Schulflyer
     
  15. Hort am Elisabeth-Gymnasium
     
  16. Informationen zum Schulgeld
     
  17. Informationen zur Einführungsklasse Jahrgang 10  
Informationen zum Anmeldeverfahren Jahrgang 5 für das Schuljahr 2020/21

Aufnahmeantrag - steht hier zum Download nach dem 16.11.2019 zur Verfügung.



 



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News
06.10.2019 | infoterminal


In der Sportart Triathlon haben Klara Schwerd, Emilie Bastam, Katharina Hirschberger, Estella Leffler, Henry Delank, Carl-Friedrich Dames, Friedrich Thamm sowie Christian Rennefahrt beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in der WK III den 7. Platz belegt.
Für den Wettkampf in Berlin hatten sich die acht Schülerinnen und Schüler des Elisabeth-Gymnasiums bereits im Juni beim Landesausscheid qualifiziert. Zum 50-jährigen Jubiläum vom „Jugend trainiert für Olympia“ waren vom 22.09.2019 bis 26.09.2019 jedoch nicht nur die Triathleten aller Bundesländer angetreten. Insgesamt knapp 5000 Sportler verschiedener Sportarten waren nach Berlin geladen. Während des Eröffnungsfestaktes, bei dem Bundespräsident Steinmeier sprach, Olympiasieger und Spitzensportler anwesend waren, liefen die Sportler in das Olympiastadion ein, bevor die olympische Flamme entzündet wurde.
In zwei aufeinanderfolgenden Wettkampftagen belegten die Triathleten des Elisabeth Gymnasiums gegen die starke Konkurrenz der anderen Bundesländer in verschiedenen Wettkampfformen (Einzel- und Staffelwettkampf) im Schwimmen, Radfahren und Laufen souverän jeweils Platz 7. Diese Steigerung zum Vorjahr (10. Platz bei JtfO) ist eine starke Leistung unserer Sportler.
Die Abschlussfeier und Siegerehrung in der Max-Schmeling-Halle wurde von Aufführungen verschiedener Künstler begleitet. Unter tosendem Applaus und mit lauter Musik wurden am Abend des letzten Tages die Sportler gefeiert. Es bleibt die Erinnerung an ein anstrengendes aber erfülltes Finale mit vielen Höhepunkten.

Mathias Beyer







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06.10.2019 | infoterminal


du 18 septembre au 20 septembre 2019 //
vom 18. September bis 20. September 2019


C'est dans la joie et la bonne humeur que la trentaine d'élèves de douze à dix-huit ans participant au SV-Fahrt et leurs deux professeurs encadrants, monsieur Kreutzmann et madame Böttcher, se sont retrouvés dans la matinée du mercredi 18 semptembre, dans le hall du collège-lycée Elisabeth Gymnasium, pleins de motivations et d'idées nouvelles à partager. Leur destination, la charmante ville de Bad Kösen, où ils ont eu pour mission d'organiser les plans du Schüler Vertretung de cette année scolaire 2019/2020. Au programme : Kleeball, produits dérivés, relations publiques, en bref, que des sujets très importants mais cependant toujours abordés avec humour, partage, bienveillance et fraternité. Pour cela, ils ont été acceulillis dans un très jolie cadre, paisible, chaleureux et hôspitalier, avec un personnel très efficace et à l'écoute. C'est dans cette athmosphère particulièrement confortable que petits et grands ont fait équipe pour laisser place à la créativité et la productivité. Pour certains une grande première pour d'autres une belle habitude, le SV-Fahrt aura su une fois de plus réunir des personnes à première vue très différentes avec un projet commun : le bien-être de leur école. Une mission réussie pour les élèves du SV-Fahrt et leurs proffeseurs, qui peuvent être fiers d'eux.

Mit viel Spaß und guter Laune kamen am 18. September dreißig Schüler*innen, im Alter von zehn bis achtzehn, im Aulafoyer zusammen. Mit Frau Böttcher und Herrn Kreutzmann und viel Motivation machten sie sich auf zur charmanten Stadt Bad Kösen um das Schuljahr 2019/2020 und die Projekte der SV vorzubereiten, unter anderem den Kleeball, den Merch, die Öffentlichkeitsarbeit und auch einige neue spannende Projekte. Bei der vielen Arbeit kamen die Freude und der Humor nicht zu kurz. Übernachtet wurde im Konrad-Martin-Haus, wo wir sehr herzlich und gastfreundlich empfangen wurden. Durch die tolle Stimmung war viel Platz, um der Kreativität und Produktivität, von Groß und Klein, freien Lauf zu lassen. Für manche eine große Premiere, für andere eine tolle Tradition, die SV-Fahrt war ein Treffen, wo die verschiedensten Persönlichkeiten aufeinandertrafen. Alle gemeinsam mit dem gleichen Ziel: ihre Schule zu einem tollen Ort zu machen. Und dem kamen sie in den drei Tagen schon sehr nah. Ich glaube, Schüler sowie Lehrer können stolz auf sich sein.

Artikel auf Französisch und Deutsch
von Maayana Portmann-Barret (französische Austauchschülerin von Keira Geiß, 10b)



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04.10.2019 | infoterminal


Vom Sinn des Martyriums „Dass Menschen wieder Menschen werden“ Religion betrifft uns 4/2019 Bergmoser + Höller Verlag

Die beim Aachener Bergmoser + Höller Verlag erscheinende religionspädagogische Reihe „Religion betrifft uns“ stellt in der Nummer 4/2019 das Carl-Lampert-Projekt des Elisabeth-Gymnasiums vor.
Ein Satz aus den Briefen Carl Lamperts in der Überschrift. Lampert, katholischer Priester aus dem österreichischen Vorarlberg, litt über Jahre darunter, wie die Nationalsozialisten die Menschenwürde mit Füßen traten, zu welcher Unmenschlichkeit sie fähig waren. Das hatte er nicht schweigend hinnehmen können. Am 13. November 1944 wurde er vom NS-Regime in Halle (Saale) durch das Fallbeil getötet.
2011, bei der Seligsprechung von Carl Lampert, wird der gleiche Satz zum Thema der Feier, während der Kardinal Angelo Amato die Seligsprechungsurkunde an Jugendliche des Bistums Feldkirch übergibt.
Carl Lampert steht beispielhaft für Christen, die im 20. Jahrhundert als Märtyrer starben, weil ihre religiöse Überzeugung mit einer politisch-moralischen Überzeugung einherging, die sie auch öffentlich konsequent lebten.
Nicht zuletzt die Übergabe der Urkunde zu Carl Lamperts Seligsprechung an Jugendliche macht deutlich, dass Erinnern immer auch auf Zukunft zielt. Deshalb steht beim Carl-Lampert-Projekt des Elisabeth-Gymnasiums, das in jedem Schuljahr von einer Klasse des 9. Jahrgangs durchgeführt wird, das wertgebundene Gedenken.

Hans-Michael Mingenbach


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23.09.2019 | infoterminal

Knapp neun Monate nach dem Besuch der beiden amerikanischen Kollegen Valérie Granzow und Brandon Howard in Halle war es am 4. April 2019 endlich soweit: Wir traten unsere lange Reise nach Savannah an. Berlin, Amsterdam, Atlanta, Savannah - nach 21 langen Stunden kommen wir erschöpft mitten in der Nacht in Savannah, Partnerstadt der Stadt Halle im US-Bundesstaat Georgia, an. Dort dürfen wir 14 Tage lang mit unseren beiden Kollegen ihren Alltag zu Hause und vor allem in unserer Partnerschule der South Effingham High School (SEHS) teilen.
Wir erleben ihren Französisch- und World History-Unterricht an schon sommerlich-warmen Schultagen, an denen sich die Schüler zwar innerhalb des Schulgebäudes bewegen, um die den Lehrern eigenen Klassenräume aufzusuchen. Darüber hinaus dürfen sie aber nicht einmal das Gebäude verlassen, um ein bisschen frische Luft zu schnuppern. Wir sehen mit allen technischen Finessen ausgestattete und je nach Lehrerpersönlichkeit ganz individuell gestaltete Klassenräume, deren Türen nach Unterrichtsbeginn zur allgemeinen Sicherheit nach außen hin verschlossen werden. Wir lernen nicht nur den Schulsheriff Officer Brown, sondern auch den nächst höheren Officer Smith der State Patrol kennen, die sich wie selbstverständlich auch bewaffnet zum Schutz der Schulgemeinschaft in der Schule bewegen. Wir entdecken die vielfältigen Kursangebote der High School, vom Kurs für Kindergartenerziehung mit eigener KiTa-Gruppe, dem Kurs des hauseigenen Nachrichtensenders oder dem Farm-Unterricht mit eigenen Pflanzen und Tieren bis hin zu freiwilligen Deutsch- oder Gebärdensprachen-AGs. Zudem staunen wir über die Klassen des Trainings Corps der Navy Junior Reserve Officers, die mittwochs und freitags in Uniform erscheinen und ihren Schulalltag in ihrem eigenen Rhythmus und militärisch geprägt gestalten. Dabei wird jeder Schüler immer wieder im Schulhaus daran erinnert, dass das Lernen an dieser Schule unter dem Motto „Mustangs… the legend lives!“ sowie „Strength - Enthusiasm - Honor - Success - Mustangs“ (SEHS, s.o.) steht.
Doch damit nicht genug… Wir lernen das gesamte Team des Board of Education, also des Schulamts von Effingham County, unter der Leitung von Dr. Randy Shearouse kennen, wobei uns alle Mitarbeiter überaus freundlich willkommen heißen, begeistert von ihren vielfältigen Aufgaben berichten und sehr interessiert unseren Berichten über unsere Schule in Deutschland zuhören. Groß ist ihr Interesse, uns alle Highlights des Schulsystems von Effingham County zu zeigen. So besuchen wir an anderen Tagen auch die South Effingham Middle School für die Jahrgänge 6 bis 8 und die Honey Ridge Farm, eine 1,3 km² große, ehemalige Plantage, die das Schulamt des Countys im Jahr 2016 erworben hat, um Schülern aller Schulformen Landwirtschaft - also den wichtigsten Wirtschaftszweig Georgias -, der Wissenschaft, Technologie, Mathematik und Ingenieurwesen vereint, im hautnahen Kontakt mit Kühen, Schafen und Ziegen und jeglicher ländlicher Arbeit nahezubringen. Am letzten Tag erhalten wir schließlich Einblick in die STEM-Academy. STEM steht für Science, Technology, Engineering and Math und entspricht unserem „MINT“. Am gleichen Standort befindet sich auch die Effingham College & Career Academy, in der Schüler der Jahrgänge 9 bis 12 der High School des Countys berufsorientierte Kurse z. B. in den Bereichen Krankenpflege, Automechanik, Kochkunst oder Web Design belegen können. Die Ausstattung der Räumlichkeiten dieser Akademie für die einzelnen Bereiche haut uns regelrecht um.
Doch wir gewinnen nicht nur Eindrücke aus dem Schulsystem des Countys, sondern werden auch sehr stolz und emotional berührt in die Geschichte Georgias eingeführt. Wendy Porter, die Verantwortliche des Lehreraustauschs im Schulamt, begleitet uns nach Ebenezer, wo 1734 vertriebene Salzburger Protestanten unter Boltzius, einem Francke-Schüler, eine deutschsprachige Siedlung gründeten, die den Geburtsort des Effingham Countys darstellt. Der „Teutonic Council of Savannah“, der die drei deutschen Gesellschaften Savannahs vereint und mit James Anderson den Lehreraustausch zwischen Halle und Savannah stark unterstützt, lädt uns zu einem stilvollen abendlichen Essen zusammen mit seinen meist deutsch sprechenden Mitgliedern deutscher Abstammung ein, um auch hier der gemeinsamen Geschichte zu erinnern und die neue Verbindung zwischen unserer Schule und Savannah zu stärken.
Und neben diesen vielfältigen Erlebnissen bemühen sich auch unsere Austauschkollegen ständig rührend um unser Wohlergehen. Jeden Abend entführen sie uns in ein neues Restaurant, zeigen uns die wunderschönen Städte Savannah, Charleston und Beaufort (SC) sowie die wichtigsten historischen Stätten, so zum Beispiel die Plantagen Wormsloe oder Boonehall und das Fort Pulaski, begeistern uns mit der wunderschönen Natur am Strand von Tybee Island oder den Alligatoren im Savannah National Wildlife Refuge. Auf dem Savannah Music Festival lernen wir auch die kulturelle Seite Savannahs bei einem Konzert kennen.
Mit einem Koffer voller wundervoller Erlebnisse kehren wir nach zwei Wochen wieder nach Hause zurück und möchten uns bei unseren Austauschkollegen Valérie Granzow und Brandon Howard für ihre großzügige Gastfreundschaft bedanken und bei allen, die uns so herzlich in Savannah empfangen haben.

Voller Vorfreude blicken die amerikanischen Kollegen bereits auf eine neue Runde des Lehreraustauschs und vielleicht trauen wir uns ja irgendwann noch einen Schritt weiter und wagen einen Schüleraustausch nach Savannah… Aber das bleibt abzuwarten…

Sandra Krause-Horn












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11.09.2019 | SVinfoterminal



Am 30.08.2019 begrüßte auch die Schülervertretung das neue Schuljahr am Elisabeth-Gymnasium. Nachdem in der ersten bis dritten Stunde erst die Unterstufe, dann die Mittelstufe und schließlich die Oberstufe ihre Stimme bei der diesjährigen Wahl des Schülersprecherteams abgegeben hatte, wurde um 11:20 Uhr endlich der neugestaltete Innenhof eröffnet: Hier laden nun Sitzmöbel aus Europaletten und bequemen Kissen zum Verweilen zwischen den neu hergerichteten Beeten ein. Mit Würstchen aus der Region sowie vegetarischem Äquivalent begrüßte die SV die zahlreichen Schülerinnen und Schüler aber auch Lehrkräfte, die gekommen waren, um die fertige Arbeit der SV-Arbeitsgemeinschaft „Innenhofgestaltung“, die sich auf der SV-Fahrt im Schuljahr 2018/2019 gegründet hatte, anzuschauen und auszuprobieren.
Am Ende des Schultages stand auch das Ergebnis der Wahl fest: Keira Geiß und Linus Läster werden gemeinsam im kommenden Schuljahr das Schülersprecherteam bilden. Die SV freut sich auf ein erfolgreiches Jahr und wünscht allen einen gelungenen Start.

Linus Läster
Schülersprecher





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07.04.2019 | yesinfoterminal




Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

seit vielen Jahren beteiligt sich das Elisabeth-Gymnasium an einem europäischen Projekt mit dem Namen „YES-event“. Dahinter verbergen sich die „Young-European-Students“, eine Schülerkonferenz unter Beteiligung von Schülerinnen und Schülern aus vielen Teilen Europas. Eine Woche lang arbeiten und diskutieren diese in Kleingruppen sowie im Plenum Europa-relevante Fragen und nehmen sich und die Welt ernst in Bezug auf die Mitgestaltung ihres Kontinents.
So nahm auch das Elisabeth-Gymnasium seit dem Jahr 2005 mit jährlich 8 Schülern der 11. Klassen an den Konferenzen teil, die bislang in den Niederlanden, Rumänien, Frankreich, Polen, Finnland, Slowakei, Schweden, Belgien und im Jahre 2008 auch schon einmal in Deutschland, am Elisabeth-Gymnasium stattfanden.

Konferenzsprache ist Englisch. Das Thema der einwöchigen Treffen ist stets zentral, die Schüler erarbeiten im Heimatland zwei Power-Point-Vorträge, einen zum Heimatland allgemein und einen, in welchem das Konferenzthema landesspezifisch aufbereitet wurde. Auf der Konferenz selbst müssen die Vorträge im Plenum präsentiert werden, wobei der themenspezifische Vortrag als Bestandteil der weiteren Arbeit zu verstehen ist: in internationalen Arbeitsgruppen wird diskutiert, werden Probleme erörtert, es wird auf Exkursionen recherchiert, es werden Antworten auf Fragen gesucht und Ergebnisse im Plenum präsentiert. Dies ist der Kern der Arbeit. Daneben ist Zeit vorgesehen für das Kennenlernen sowie für Begegnungen. Die Konferenz runden Kulturveranstaltungen und gemeinsame Mahlzeiten ab.

Auch in diesem Jahr findet dieses Treffen statt, nur stellt sich uns diesmal eine ganz besondere Herausforderung – denn wir werden in diesem Jahr in Halle unter dem Thema „City Live – Just Leaving Footprints“ mit ca. 80 Schülern und 20 Lehren aus 10 europäischen Nationen die Veranstaltung ausrichten, denn gemäß des Rotationsprinzips soll jedes Jahr das Treffen in einem anderen Land stattfinden.

Da dies nicht so nebenbei vorzubereiten geht, gibt es seit geraumer Zeit eine kleine Arbeitsgruppe von Kollegen, die sich dieser Herausforderung inhaltlich und logistisch stellt. Aber wir sind auf Hilfe und Unterstützung angewiesen – deshalb ist mit diesem Schreiben der Wunsch verbunden, dass die ganze Schulgemeinde das Vorhaben mit unterstützt. Wir benötigen die Mitwirkung vieler Schülerinnen und Schüler sowie die der Elternschaft für:
  • die Unterbringung von ca. 80 Schülerinnen und Schülern in Gastfamilien
  • „Buddies“, die den internationalen Kleingruppen bei allen Belangen hilfreich zur Seite stehen
  • ein Dokumentationsteam, welches die YES-Woche begleitet und uns eine bleibende „mediale Erinnerung“ hinterlässt
  • ein Versorgungsteam, welches sich einerseits für die Pausenversorgung verantwortlich zeigt, anderseits aber auch für die Bereitstellung von Arbeitsmaterialien
  • ein IT-Team, welches die technischen und digitalen Arbeitsmöglichkeiten gewährleistet
  • ein Team, welches eine kleine Stadtführung vorbereitet
  • die Mitarbeit in der konzeptionellen und inhaltlichen Gestaltung der Woche, womit vor allem diejenigen 10 Schülerinnen und Schüler angesprochen sind, die sich als deutsche Gruppe direkt an der Arbeits-Konferenz beteiligen
Als Dank dafür gilt zunächst eine Einladung für den Abschlussabend in der Schule, die Teilnahme an den abendlichen kulturellen Veranstaltungen sowie die positive Erfahrung einer unglaublich guten Atmosphäre einer internationalen Begegnung, von der man in vieler Weise profitieren kann. Zudem kann man als Heranwachsender bei Interesse evtl. mit zu dem Kreis derer gehören, die sich in den nächsten Jahren am YES-event beteiligen.

Das Vorbereitungsteam wird demnächst auf die Schülerinnen und Schüler der oberen Jahrgänge zugehen, das Projekt erläutern und um die Mitgestaltung werben.
Sie, liebe Eltern der 9. – 11. Jahrgangsstufe, bitten wir zu überlegen, ob Sie bereit sind, für die besagte Zeit einen Gastschüler / eine Gastschülerin aufzunehmen.
Bitte signalisieren Sie Ihre Bereitschaft unter folgenden Mailadressen:

matthias.schwitzer@elg-halle.de oder
katrin.wessely@elg-halle.de oder
thomas.doelle@elg-halle.de oder
franziska.schaff@elg-halle.de

Wir werden hierfür in naher Zukunft einen Informationsabend anberaumen, auf dem Details besprochen werden.

Wir freuen uns auf Ihre Hilfe und verbleiben mit herzlichen Grüßen,

Thomas Dölle und Franziska Schaff – für die Vorbereitungsgruppe



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